Zwischen Hoffnung und Skepsis

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literaturfreundin Avatar

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Sakuya, 29, arbeitet im Tokyo des Jahres 2040 als realer Avatar und ermöglicht Menschen, noch einmal an Orte zu reisen, die für sie nicht mehr erreichbar sind.

Er selbst hat kürzlich seine Mutter, vermutlich durch Suizid, verloren, ist unendlich einsam und möchte seine Mutter als VF, virtuelle Figur, erschaffen lassen.

"Aber – Gefühle haben sie nicht." sagt man ihm.

Viele Gedanken enthält die Leseprobe zu unserem Menschsein und der Frage, wie wir wir in Zukunft leben wollen.