Zwischen künstlicher Intelligenz und Menschlichkeit
Mein erster Eindruck von „Ein letztes Mal Mensch“ ist ausgesprochen positiv. Da ich Dystopien sehr gerne lese, hat mich das Zukunftsszenario sofort neugierig gemacht. Die Idee, verstorbene Menschen mithilfe virtueller Figuren wieder zum Leben zu erwecken, finde ich faszinierend, aber auch beunruhigend. Hier steckt jede Menge Stoff für emotionale Konflikte und spannende Gedankenspiele.
Das Cover gefällt mir gut. Es wirkt geheimnisvoll und passt zur besonderen Thematik. Auch Keiichirō Hiranos Schreibstil hat mich direkt angesprochen. Er schreibt ruhig, atmosphärisch und mit viel Tiefgang. Besonders Sakuyas Trauer um seine verstorbene Mutter wirkt authentisch und berührend.
Der Spannungsaufbau ist eher leise, macht aber gerade dadurch neugierig.
Ich erwarte eine nachdenklich stimmende Geschichte über künstliche Intelligenz, Menschlichkeit, Liebe und die Frage, was uns eigentlich zu Menschen macht. Vor allem bin ich gespannt, welche moralischen Grenzen Sakuya überschreiten wird, um seine Mutter noch einmal bei sich zu haben. Die Leseprobe hat meine Neugier definitiv geweckt und ich würde am liebsten sofort weiterlesen.
Das Cover gefällt mir gut. Es wirkt geheimnisvoll und passt zur besonderen Thematik. Auch Keiichirō Hiranos Schreibstil hat mich direkt angesprochen. Er schreibt ruhig, atmosphärisch und mit viel Tiefgang. Besonders Sakuyas Trauer um seine verstorbene Mutter wirkt authentisch und berührend.
Der Spannungsaufbau ist eher leise, macht aber gerade dadurch neugierig.
Ich erwarte eine nachdenklich stimmende Geschichte über künstliche Intelligenz, Menschlichkeit, Liebe und die Frage, was uns eigentlich zu Menschen macht. Vor allem bin ich gespannt, welche moralischen Grenzen Sakuya überschreiten wird, um seine Mutter noch einmal bei sich zu haben. Die Leseprobe hat meine Neugier definitiv geweckt und ich würde am liebsten sofort weiterlesen.