Leseeindruck in drei Worten: ruhig - atmosphärisch - klug!
Münster, 20er|30er Jahre, Wissenschaft, Politik und große Umbrüche – eine Geschichte über Menschen, die versuchen, ihren Platz in einer Welt zu finden, die sich ständig verändert, und gegen sie stellt.
Besonders gecatcht hat mich die Verbindung aus Botanischem Institut, Geschichte und persönlichen Schicksalen. Das gibt dem Ganzen sofort eine besondere Atmosphäre, irgendwo zwischen Familiengeschichte, Zeitroman und Wissenschaftsgeschichte.
Der Schreibstil ist ruhig, bildhaft und sehr detailreich, ohne trocken zu sein. Man merkt, dass hier viel Recherche drinsteckt, aber es liest sich trotzdem flüssig und sehr erzählerisch. Vor allem die historischen Passagen haben eine starke Stimmung.
Für mich wirkt das wie ein ruhiger, kluger Roman über Herkunft, Wissen, Verlust und die Frage, was im Leben wirklich bleibt. Jetzt bleibt es spannend zu erfahren ob es wirklich so ist.
Besonders gecatcht hat mich die Verbindung aus Botanischem Institut, Geschichte und persönlichen Schicksalen. Das gibt dem Ganzen sofort eine besondere Atmosphäre, irgendwo zwischen Familiengeschichte, Zeitroman und Wissenschaftsgeschichte.
Der Schreibstil ist ruhig, bildhaft und sehr detailreich, ohne trocken zu sein. Man merkt, dass hier viel Recherche drinsteckt, aber es liest sich trotzdem flüssig und sehr erzählerisch. Vor allem die historischen Passagen haben eine starke Stimmung.
Für mich wirkt das wie ein ruhiger, kluger Roman über Herkunft, Wissen, Verlust und die Frage, was im Leben wirklich bleibt. Jetzt bleibt es spannend zu erfahren ob es wirklich so ist.