Botanischer Garten
"Ein Ort, der bleibt" ist ein historischer Familienroman, der teils auf historischen Fakten beruht. Alfred Heilbronn ist jüdischer Herkunft und muss daher 1933 vor den Nazis in Deutschland fliehen. Zusammen mit seiner Frau Magda verschlägt es den Botaniker daher nach Istanbul.
Anhand von drei Frauen schlägt Autorin Sandra Lüpkes eine Brücke von der Vergangenheit in die Gegenwart: Magda hat mit ihrer Entwurzelung zu kämpfen, Mephare sucht als Wissenschaftlerin ihren Platz in der männlich geprägten Welt und Sradtplanerin Imke ist kennzeichnend für die Gegenwart. Im Mittelpunkt des Geschehens steht der botanische Garten, der dem Roman eine besonders atmosphärische Stimmung verleiht.
Der Schreibstil ist niveauvoll und modern. Trotzdem lässt sich der Roman flüssig lesen und hat mir trotz der Zeitsprünge sehr gefallen. Die Pflanzen und die blumige Beschreibung Istanbuls lässt die lebendige Atmosphäre der Stadt im wahrsten Sinne des Wortes aufblühen und hat mir sehr gefallen.
Anhand von drei Frauen schlägt Autorin Sandra Lüpkes eine Brücke von der Vergangenheit in die Gegenwart: Magda hat mit ihrer Entwurzelung zu kämpfen, Mephare sucht als Wissenschaftlerin ihren Platz in der männlich geprägten Welt und Sradtplanerin Imke ist kennzeichnend für die Gegenwart. Im Mittelpunkt des Geschehens steht der botanische Garten, der dem Roman eine besonders atmosphärische Stimmung verleiht.
Der Schreibstil ist niveauvoll und modern. Trotzdem lässt sich der Roman flüssig lesen und hat mir trotz der Zeitsprünge sehr gefallen. Die Pflanzen und die blumige Beschreibung Istanbuls lässt die lebendige Atmosphäre der Stadt im wahrsten Sinne des Wortes aufblühen und hat mir sehr gefallen.