Eine Geschichte, die nachhalt
"Und ich hatte das Gefühl, diese Menschen inzwischen sehr gut zu kennen, mit ihnen gelebt, gelernt, gelitten und geliebt zu haben." - So schreibt die Autorin Sandra Lüpkes in ihrem Nachwort. Sie schafft es mit ihrem Roman dies auch auf die Lesenden zu übertragen.Die Lebensgeschichten der Menschen rund um den botanischen Garten in Instanbul sind für mich beeindruckend und hallen nach.
"Ein Ort, der bleibt" beruht auf wahren Begegebenheiten und so findet man im Anhang ziemlich ausführlich Informationen über die historischen Personen. Ich war neugierig und habe den Teil bereits zwischendurch ein erstes Mal gelesen.
Eigentlich lese ich nicht gerne Bücher über 300 Seiten, aber entgegen dem Empfinden einiger Rezensent*innen, war die Erzählung für mich nicht langatmig, sondern fesselnd und ich wollte wissen, wie es weitegeht. Allerdings schließe ich mich an: Die Protagonisten des Erzähltstranges in der Gegenwart hat mich auch leider eher genervt. Dafür entschädigen die sprachlichen Metaphern und Vergleiche aus der Pflanzenwelt.
"Ein Ort, der bleibt" beruht auf wahren Begegebenheiten und so findet man im Anhang ziemlich ausführlich Informationen über die historischen Personen. Ich war neugierig und habe den Teil bereits zwischendurch ein erstes Mal gelesen.
Eigentlich lese ich nicht gerne Bücher über 300 Seiten, aber entgegen dem Empfinden einiger Rezensent*innen, war die Erzählung für mich nicht langatmig, sondern fesselnd und ich wollte wissen, wie es weitegeht. Allerdings schließe ich mich an: Die Protagonisten des Erzähltstranges in der Gegenwart hat mich auch leider eher genervt. Dafür entschädigen die sprachlichen Metaphern und Vergleiche aus der Pflanzenwelt.