Spannend, berührend und gleichzeitig informativ
Auf das Buch bin ich durch das wunderschöne Cover aufmerksam geworden. Aber auch inhaltlich konnte es mich total überzeugen.
In dem Buch gibt es 3 Handlungsstränge.
Wir folgen in der heutigen Zeit Imke, die durch einen Job nach Istanbul gelangt und dort auf die Geschichte des Botanischen Garten stößt. Dieser Teil des Buches ist rein fiktiv.
Daneben folgen wir Magda und Mehpare zur Zeit des 2. Weltkrieges.
Magda flieht mit ihrer Familie aus Deutschland in die Türkei, da ihr Mann wegen seiner jüdischen Abstammung seinen Job verliert und die Familie immer offener angefeindet wird.
Mephare ist eine junge Türkin, die eine der ersten weiblichen Wissenschaftlerinnen der Türkei war. Beide Frauen treffen in Istanbul aufeinander. Hierbei handelt es sich um zwei historische Figuren.
Beide dieser Handlungsstränge haben mich tief berührt. Die Flucht aus Deutschland und der Neuanfang in einer fremden Kultur und daneben der Kampf um die Anerkennung als Frau in der Wissenschaft.
Besonders schön fand ich dabei die vielen Analogien zwischen dem menschlichen Verhalten und der Pflanzenwelt.
Interessant fand ich die Entwicklungen in der Türkei zur Zeit von Atatürk. Mir war vor diesem Buch auch nicht bekannt, wie viele deutsche Wissenschaftler während des 2. Weltkrieges in die Türkei geflohen sind.
Gegen Ende des Buches wurden für mich einige Ereignisse nicht detailliert genug beschrieben, weshalb mir das Verhalten der Personen nicht immer ganz klar war. Aber dies ist nur ein kleiner Wermutstropfen.
Insgesamt ist es ein toll recherchiertes Buch, dass mich sehr gefesselt hat und das ich auf jeden Fall weiterempfehlen kann.
In dem Buch gibt es 3 Handlungsstränge.
Wir folgen in der heutigen Zeit Imke, die durch einen Job nach Istanbul gelangt und dort auf die Geschichte des Botanischen Garten stößt. Dieser Teil des Buches ist rein fiktiv.
Daneben folgen wir Magda und Mehpare zur Zeit des 2. Weltkrieges.
Magda flieht mit ihrer Familie aus Deutschland in die Türkei, da ihr Mann wegen seiner jüdischen Abstammung seinen Job verliert und die Familie immer offener angefeindet wird.
Mephare ist eine junge Türkin, die eine der ersten weiblichen Wissenschaftlerinnen der Türkei war. Beide Frauen treffen in Istanbul aufeinander. Hierbei handelt es sich um zwei historische Figuren.
Beide dieser Handlungsstränge haben mich tief berührt. Die Flucht aus Deutschland und der Neuanfang in einer fremden Kultur und daneben der Kampf um die Anerkennung als Frau in der Wissenschaft.
Besonders schön fand ich dabei die vielen Analogien zwischen dem menschlichen Verhalten und der Pflanzenwelt.
Interessant fand ich die Entwicklungen in der Türkei zur Zeit von Atatürk. Mir war vor diesem Buch auch nicht bekannt, wie viele deutsche Wissenschaftler während des 2. Weltkrieges in die Türkei geflohen sind.
Gegen Ende des Buches wurden für mich einige Ereignisse nicht detailliert genug beschrieben, weshalb mir das Verhalten der Personen nicht immer ganz klar war. Aber dies ist nur ein kleiner Wermutstropfen.
Insgesamt ist es ein toll recherchiertes Buch, dass mich sehr gefesselt hat und das ich auf jeden Fall weiterempfehlen kann.