Feuerfluch, Schuld und uralten Schatten.
Die Leseprobe zieht einen gnadenlos in eine düstere Welt, in der ein rätselhafter Waldbrand, verstörende Visionen und historische Schuld untrennbar ineinandergreifen.
Inhaltlich fasziniert der Wechsel zwischen Gegenwart und dem Ratingen des 15. Jahrhunderts, der geschickt aufgebaut ist und früh das Gefühl vermittelt, dass beide Zeitebenen auf ein gemeinsames Geheimnis zusteuern.
Die Handlung beginnt unmittelbar, ohne lange Anlaufzeit, und arbeitet stark mit bedrohlichen Bildern, die sich festsetzen, etwa Feuer, Blut und flüsternde Stimmen.
Der Aufbau wirkt klar strukturiert, aber nie vorhersehbar, da jede Szene neue Fragen aufwirft, statt einfache Antworten zu liefern.
Der Sprachstil ist bildhaft, rauh und stellenweise unangenehm intensiv, was hervorragend zur düsteren Mystery-Atmosphäre passt.
Das Cover unterstützt diesen Eindruck.
Mir gefällt, wie Historie, Aberglaube und moderne Realität nicht getrennt nebeneinanderstehen, sondern sich gegenseitig verstärken.
Inhaltlich fasziniert der Wechsel zwischen Gegenwart und dem Ratingen des 15. Jahrhunderts, der geschickt aufgebaut ist und früh das Gefühl vermittelt, dass beide Zeitebenen auf ein gemeinsames Geheimnis zusteuern.
Die Handlung beginnt unmittelbar, ohne lange Anlaufzeit, und arbeitet stark mit bedrohlichen Bildern, die sich festsetzen, etwa Feuer, Blut und flüsternde Stimmen.
Der Aufbau wirkt klar strukturiert, aber nie vorhersehbar, da jede Szene neue Fragen aufwirft, statt einfache Antworten zu liefern.
Der Sprachstil ist bildhaft, rauh und stellenweise unangenehm intensiv, was hervorragend zur düsteren Mystery-Atmosphäre passt.
Das Cover unterstützt diesen Eindruck.
Mir gefällt, wie Historie, Aberglaube und moderne Realität nicht getrennt nebeneinanderstehen, sondern sich gegenseitig verstärken.