Atmosphärisch dicht, spannend und geheimnisvoll
Ich habe mich sehr gefreut, als ich das Buch bei der Verlosung bei vorablesen.de gewonnen habe.
Da Historiengeschichten neben Thrillern mein Lieblingsgenre sind, hat mich die Buchbeschreibung sofort angesprochen. Auch von der Leseprobe war ich begeistert.
Die Geschichte beginnt in der Jetztzeit. Der Feuerwehrmann Mark kämpft zum ersten Mal gegen einen Waldbrand. Plötzlich erscheint eine Frau inmitten der Flammen. Als er sie zu retten versucht, reißt sie ihm die Atemmaske vom Gesicht. Plötzlich verwandelt sich das Gesicht der mysteriösen Frau in eine dämonisch verzerrte Maske bevor sie mit einem diabolischen Lachen verschwand.
Kapitel 2 spielt in Ratingen um das Jahr 1460, also im Spätmittelalter. Der Leser lernt die Schwestern Anna und Helene kennen. Ihre Mutter verstarb vor vielen Jahren und ihren, dem Suff verfallenen Vater, verloren sie im letzten Jahr. Nun leben beide alleine im Ratinger Forst. Seit der Richter Hammerstein Anna durch seine Schergen festnehmen und abführen ließ kämpft Helene um das Leben ihrer Schwester. Ein abgewiesener Eisenschmied bezichtigte Anna als Hure und Ketzerin. Um ihre Schwester zu retten, geht Helene einen folgenschweren Pakt ein.
Fünf Charaktere spielen in zwei Zeitebenen und an zwei Handlungsorten die Hauptrolle in dieser Geschichte.
Der Feuerwehrmann Mark hat immer noch Erscheinungen einer brennenden Frau und Visionen von einem geheimnisvollen Mann.
Melanie, die sich wegen Visionen und Hirngespinste in psychologischer Behandlung befindet, räumt das Haus in der Lübecker Bucht aus, in dem sie mit ihrer esoterikbegeisterten Mutter, mit der das Zusammenleben nicht einfach war und der geliebten Großmutter lebte.
Melanie ist eine nicht ganz einfache und zugängliche Person. Dass sie unter dem Einfluss von Medikamenten steht und eine Affäre mit einem verheirateten Mann hat, macht ihre Situation nicht leichter.
Gleichzeitig erkundigt und dokumentiert in Ratingen die Fotografin Cat Spuren der historischen Vergangenheit der Stadt. Dabei wird sie von ihrem überspannten Nachbarn zu einem okkulten Experiment überredet.
Im 15. Jahrhundert kämpfen die beiden Schwestern um ihr Überleben, gegen die Willkür und Übergriffigkeit der Mächtigen, Grausamkeiten und Verleumdungen.
Nach und nach erfährt der Leser, wie die Schicksale der Figuren verwoben sind. Die Verbindung mit den Personen aus der Vergangenheit mit den Protagonisten aus der Gegenwart ist nahvollziehbar erklärt.
Fazit:
Sabine Riedel ist mit „Ein Pakt aus Asche und Blut“ ein spannender, atmosphärischer Mystery-Historienroman gelungen. Der Schreibstil ist flüssig und packend. Eindringlich werden die Charaktere geschildert, Handlungsorte so bildhaft und lebendig geschildert, dass vor meinem inneren Auge sofort Bilder entstanden. Besonders haben mir die Kapitel aus dem Mittelalter gefallen. Atmosphärisch dicht und stimmungsvoll wird das Leben der Schwestern mit viel Emotionen geschildert. Trotz der über 500 Seiten fand ich das Buch nie langatmig.
Das wunderschöne geheimnisvolle Cover ist ein richtiger eye-catcher.
Da Historiengeschichten neben Thrillern mein Lieblingsgenre sind, hat mich die Buchbeschreibung sofort angesprochen. Auch von der Leseprobe war ich begeistert.
Die Geschichte beginnt in der Jetztzeit. Der Feuerwehrmann Mark kämpft zum ersten Mal gegen einen Waldbrand. Plötzlich erscheint eine Frau inmitten der Flammen. Als er sie zu retten versucht, reißt sie ihm die Atemmaske vom Gesicht. Plötzlich verwandelt sich das Gesicht der mysteriösen Frau in eine dämonisch verzerrte Maske bevor sie mit einem diabolischen Lachen verschwand.
Kapitel 2 spielt in Ratingen um das Jahr 1460, also im Spätmittelalter. Der Leser lernt die Schwestern Anna und Helene kennen. Ihre Mutter verstarb vor vielen Jahren und ihren, dem Suff verfallenen Vater, verloren sie im letzten Jahr. Nun leben beide alleine im Ratinger Forst. Seit der Richter Hammerstein Anna durch seine Schergen festnehmen und abführen ließ kämpft Helene um das Leben ihrer Schwester. Ein abgewiesener Eisenschmied bezichtigte Anna als Hure und Ketzerin. Um ihre Schwester zu retten, geht Helene einen folgenschweren Pakt ein.
Fünf Charaktere spielen in zwei Zeitebenen und an zwei Handlungsorten die Hauptrolle in dieser Geschichte.
Der Feuerwehrmann Mark hat immer noch Erscheinungen einer brennenden Frau und Visionen von einem geheimnisvollen Mann.
Melanie, die sich wegen Visionen und Hirngespinste in psychologischer Behandlung befindet, räumt das Haus in der Lübecker Bucht aus, in dem sie mit ihrer esoterikbegeisterten Mutter, mit der das Zusammenleben nicht einfach war und der geliebten Großmutter lebte.
Melanie ist eine nicht ganz einfache und zugängliche Person. Dass sie unter dem Einfluss von Medikamenten steht und eine Affäre mit einem verheirateten Mann hat, macht ihre Situation nicht leichter.
Gleichzeitig erkundigt und dokumentiert in Ratingen die Fotografin Cat Spuren der historischen Vergangenheit der Stadt. Dabei wird sie von ihrem überspannten Nachbarn zu einem okkulten Experiment überredet.
Im 15. Jahrhundert kämpfen die beiden Schwestern um ihr Überleben, gegen die Willkür und Übergriffigkeit der Mächtigen, Grausamkeiten und Verleumdungen.
Nach und nach erfährt der Leser, wie die Schicksale der Figuren verwoben sind. Die Verbindung mit den Personen aus der Vergangenheit mit den Protagonisten aus der Gegenwart ist nahvollziehbar erklärt.
Fazit:
Sabine Riedel ist mit „Ein Pakt aus Asche und Blut“ ein spannender, atmosphärischer Mystery-Historienroman gelungen. Der Schreibstil ist flüssig und packend. Eindringlich werden die Charaktere geschildert, Handlungsorte so bildhaft und lebendig geschildert, dass vor meinem inneren Auge sofort Bilder entstanden. Besonders haben mir die Kapitel aus dem Mittelalter gefallen. Atmosphärisch dicht und stimmungsvoll wird das Leben der Schwestern mit viel Emotionen geschildert. Trotz der über 500 Seiten fand ich das Buch nie langatmig.
Das wunderschöne geheimnisvolle Cover ist ein richtiger eye-catcher.