Unheimlich spannend!
„Ein Pakt aus Asche und Blut“ von Sabine Riedel ist ein historischer Mystery-Thriller, der mich wirklich sehr sehr positiv überrascht hat! Sabine Riedel schafft es hier die historischen Elemente rund um Ratingen und der Zeit um 1460 ganz wunderbar mit Mystery- und Thrillerelementen zu verbinden. Durch zwei Zeitstränge erzählt, führt nach und nach alles zusammen und für mich persönlich war es ein richtiger Pageturner!
In der Gegenwart erleben wir in Ratingen einen Waldbrand mit, der für den Feuerwehrmann Mark besondere Ereignisse mit sich bringen bzw. letztlich einiges in seinem Leben umkrempeln. Dann haben wir Fotografin Cat, die sich magischer Ritualen annimmt und experimentiert und zu guter Letzt ist da noch Melanie, deren Familiengeschichte in spiritueller Hinsicht sehr interessant ist, sie sehr geprägt hat und ihr begegnet immer wieder eine gesichtslose Schattengestalt, die mitunter einige sehr sehr schaurige Lesemomente für mich hervorbrachte! Dann gehen wir im zweiten Erzählstrang ins Jahr 1460 zurück, zur Heilerin Helene, die ihre Schwester vor dem Scheiterhaufen retten möchte und dafür Grenzen überschreitet, von denen sie nie dachte, dass sie dazu fähig wäre... Klingt alles etwas kryptisch, ergibt im großen Kontext aber seinen Sinn und es war unheimlich spannend die Geschichte zu verfolgen! Sabine Riedel hat einen sehr zugänglichen Schreibstil, dessen Erzählton innerhalb der Erzählstränge auch seinen ganz eigenen Ton eben hat. Sie greift Mystik, Geschichte, Aberglaube & Glaube, Alchemie, Blutmagie, Flüche usw. auf und ich kann euch das Buch, wenn euch die Themen oder die Genre, die hier miteinander verbunden sind, sehr empfehlen!
In der Gegenwart erleben wir in Ratingen einen Waldbrand mit, der für den Feuerwehrmann Mark besondere Ereignisse mit sich bringen bzw. letztlich einiges in seinem Leben umkrempeln. Dann haben wir Fotografin Cat, die sich magischer Ritualen annimmt und experimentiert und zu guter Letzt ist da noch Melanie, deren Familiengeschichte in spiritueller Hinsicht sehr interessant ist, sie sehr geprägt hat und ihr begegnet immer wieder eine gesichtslose Schattengestalt, die mitunter einige sehr sehr schaurige Lesemomente für mich hervorbrachte! Dann gehen wir im zweiten Erzählstrang ins Jahr 1460 zurück, zur Heilerin Helene, die ihre Schwester vor dem Scheiterhaufen retten möchte und dafür Grenzen überschreitet, von denen sie nie dachte, dass sie dazu fähig wäre... Klingt alles etwas kryptisch, ergibt im großen Kontext aber seinen Sinn und es war unheimlich spannend die Geschichte zu verfolgen! Sabine Riedel hat einen sehr zugänglichen Schreibstil, dessen Erzählton innerhalb der Erzählstränge auch seinen ganz eigenen Ton eben hat. Sie greift Mystik, Geschichte, Aberglaube & Glaube, Alchemie, Blutmagie, Flüche usw. auf und ich kann euch das Buch, wenn euch die Themen oder die Genre, die hier miteinander verbunden sind, sehr empfehlen!