Elvira und Jobst
Der Prolog hat mir sehr gut gefallen und macht mich neugierig auf das Buch.
Elvira und Jobst machen an einer Raststätte Pause. Ein junges Paar am Nachbartisch erweckt Elviras Aufmerksamkeit.
Auf einer weiteren Erzählebene begegnen wir der 85-jährigen Sigrid, die mit dem Hausputz beschäftigt ist. Ihr Mann Heinrich ist verstorben, die drei Kinder gehen seit langem ihre eigenen Wege. Während Sigrid putzt, hängt sie ihren Gedanken und Erinnerungen nach.
Die Leseprobe hat mir gut gefallen, obwohl sie noch nicht sehr viel verrät. Sie ist in schöner Sprache ruhig erzählt und macht mich neugierig auf die weitere Handlung. Was ist mit dem jungen Paar, das Elvira und Jobst mit dem Auto mitnimmt? Sind die beiden unbeabsichtigt Auslöser des im Klappentext erwähnten Familiendramas?
Sehr gern würde ich das Buch mit dem schönen, schlicht gehaltenen Cover weiterlesen.
Elvira und Jobst machen an einer Raststätte Pause. Ein junges Paar am Nachbartisch erweckt Elviras Aufmerksamkeit.
Auf einer weiteren Erzählebene begegnen wir der 85-jährigen Sigrid, die mit dem Hausputz beschäftigt ist. Ihr Mann Heinrich ist verstorben, die drei Kinder gehen seit langem ihre eigenen Wege. Während Sigrid putzt, hängt sie ihren Gedanken und Erinnerungen nach.
Die Leseprobe hat mir gut gefallen, obwohl sie noch nicht sehr viel verrät. Sie ist in schöner Sprache ruhig erzählt und macht mich neugierig auf die weitere Handlung. Was ist mit dem jungen Paar, das Elvira und Jobst mit dem Auto mitnimmt? Sind die beiden unbeabsichtigt Auslöser des im Klappentext erwähnten Familiendramas?
Sehr gern würde ich das Buch mit dem schönen, schlicht gehaltenen Cover weiterlesen.