Familie als Flickendecke

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Ich finde den Vergleich zu Beginn des Romans von einer Familie als Flickendecke ausgesprochen passend. Zunächst ist ja noch alles in Butter: Elvira und Jobst scheinen sich zwar nicht immer einig zu sein, aber noch bleibt alles ruhig. Und Sigrid findet im Putzen ihre Befriedigung, sind doch alle Kinder längst groß (und in ihren Augen alt) geworden, der Mann gestorben, der Nachbar unmöglich. Man merkt, dass hier Konfliktre schwelen und an die Oberfläche drängen werden. Ich bin gespannt auf die Auslöser, dieser Samstag im August scheint es in sich zu haben. Eine interessante Geschichte, die mich sehr neugierig macht.