Familien, alles normal
Birgit Bachmann nimmt uns in ihrem Roman „Ein Samstag im August“ zunächst mit auf die Autobahn. Wir werden Zeuge einer „normalen“ Ehe, in der die Liebe zugunsten einer Partnerschaft verflogen ist und man sich an Kleinigkeiten des bzw. der anderen reibt. Wie wohltuend dann, ein offenbar verliebtes jüngeres Paar auf dem Rastplatz zu sehen und etwas zu beobachten. Ob das das Paar ist, dass unser Ehepaar in ihrem Auto mitnimmt.
Im Folgekapitel lernen wir die Witwe eines Mannes kennen, die sich arrangiert hat. Eine frühere ungewöhnliche Familiensituation scheint überwunden, aber ein Wechsel deutet sich an.
Bachmann nutzt eine sehr guten beobachtenden Stil. Sie schreibt feinsinnig über Kleinigkeiten. Das bereitet Lesevergnügen!
Das Cover überzeugt mit seiner Schlichtheit, ein unmittelbarer Bezug zum Ihalt des Buches muss der Lauf der Geschichte zeigen.
Im Folgekapitel lernen wir die Witwe eines Mannes kennen, die sich arrangiert hat. Eine frühere ungewöhnliche Familiensituation scheint überwunden, aber ein Wechsel deutet sich an.
Bachmann nutzt eine sehr guten beobachtenden Stil. Sie schreibt feinsinnig über Kleinigkeiten. Das bereitet Lesevergnügen!
Das Cover überzeugt mit seiner Schlichtheit, ein unmittelbarer Bezug zum Ihalt des Buches muss der Lauf der Geschichte zeigen.