Gibt es zu viele Worte der Wahrheit?
Schon die ersten Sätze hätte ich gern rausgeschrieben, eingerahmt und an die Wand gehangen. Als ich weiterlas, gab es diesen Moment schon in der Leseprobe einige Male und doch ist da ein trübes Gefühl zurückgeblieben. Waren das zu viele Worte der Wahrheit? Ist es zu wenig Flucht aus dem Alltag? Mir ist schließlich klar geworden, dass es manchmal auch gerade die Nähe zum Bekannten ist, was die Spannung einer Geschichte ausmacht.