Lebendige Familiengeschichte

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sarolue Avatar

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Mein erster Eindruck von „Ein Samstag im August“ ist sehr positiv. Das schlichte und ruhige Buchcover passt gut zur nachdenklichen Atmosphäre der Geschichte. Besonders gefallen hat mir der bildhafte und einfühlsame Schreibstil, der die Gedanken und Gefühle der Figuren lebendig vermittelt. Schon die ersten Seiten erzeugen eine leise, aber spürbare Spannung, weil man merkt, dass hinter den Erinnerungen und Beziehungen der Charaktere ungelöste Konflikte und Geheimnisse verborgen liegen. Vor allem Elvira und Sigrid wirken authentisch und vielschichtig. Ihre Gedanken über Familie, Vergangenheit und das Älterwerden machen sie interessant und wecken Mitgefühl. Ich erwarte, dass sich die verschiedenen Handlungsstränge im weiteren Verlauf miteinander verbinden und nach und nach die Hintergründe der Figuren aufgedeckt werden. Deshalb würde ich das Buch gerne weiterlesen, weil mich die ruhige, emotionale Erzählweise neugierig gemacht hat und ich erfahren möchte, wie sich die Familiengeschichte entwickelt.