Vom ersten Satz an mitten drin
Als ich das Cover von „Ein Samstag im August“ gesehen habe, hatte ich sofort das Gefühl, den Sommer beinahe greifen zu können. Die Illustration wirkt warm, ruhig und gleichzeitig ein wenig melancholisch. Sie lädt dazu ein, das Buch in die Hand zu nehmen und sich auf eine Geschichte einzulassen, die unter einer scheinbar friedlichen Oberfläche mehr bereithält. Das Cover macht neugierig und passt für mich wunderbar zu dem, was der Klappentext verspricht.
Bisher habe ich noch kein Buch von Birgit Bachmann gelesen. Umso schöner war es, bereits nach wenigen Seiten festzustellen, wie angenehm und leicht sich ihr Schreibstil liest. Die Worte fließen ganz selbstverständlich ineinander, ohne dabei an Tiefe zu verlieren. Es ist eine dieser Geschichten, bei denen man beginnt zu lesen und nicht mehr aufhören mag.
Besonders gefallen hat mir, wie schnell ich einen Zugang zu den Figuren gefunden habe. Elvira war mir auf Anhieb sympathisch und ich war sofort neugierig darauf, wie sich die Situation weiterentwickeln wird. Auch Sigrid hat mich direkt angesprochen. Obwohl die Leseprobe nur einen ersten Einblick in ihr Leben gibt, hatte ich das Gefühl, sie bereits ein Stück kennenzulernen. Beide Frauen wirken vielschichtig und echt, mit Ecken und Kanten, die sie glaubwürdig machen.
Besonders beeindruckt hat mich der Prolog. Er hat mich sofort abgeholt und den Ton der Geschichte gesetzt. Ohne zu viel vorwegzunehmen, bringt er ein Gefühl und eine Wahrheit über Familie auf den Punkt, die lange nachklingen. Familien können Halt geben und gleichzeitig herausfordern, sie verbinden Menschen und bringen doch immer wieder Konflikte hervor. Genau dieses Spannungsfeld scheint die Autorin einzufangen, und schon nach den ersten Seiten hatte ich das Gefühl, dass hier nicht nur eine Familiengeschichte erzählt wird, sondern auch von den kleinen und großen Entscheidungen, die Beziehungen verändern.
Der Klappentext verspricht eine Geschichte über Geheimnisse, Zusammenhalt, Veränderungen und die Frage, wie gut Menschen einander wirklich kennen, selbst innerhalb der eigenen Familie. Die Leseprobe hat bei mir die Vorfreude darauf nur noch verstärkt.
Ich würde mich sehr freuen, „Ein Samstag im August“ weiterlesen und anschließend rezensieren zu dürfen. Die Leseprobe hat bei mir genau das erreicht, was sie sollte: Sie hat meine Neugier geweckt und den Wunsch hinterlassen, möglichst bald zu erfahren, wie diese Geschichte ihren Lauf.
Bisher habe ich noch kein Buch von Birgit Bachmann gelesen. Umso schöner war es, bereits nach wenigen Seiten festzustellen, wie angenehm und leicht sich ihr Schreibstil liest. Die Worte fließen ganz selbstverständlich ineinander, ohne dabei an Tiefe zu verlieren. Es ist eine dieser Geschichten, bei denen man beginnt zu lesen und nicht mehr aufhören mag.
Besonders gefallen hat mir, wie schnell ich einen Zugang zu den Figuren gefunden habe. Elvira war mir auf Anhieb sympathisch und ich war sofort neugierig darauf, wie sich die Situation weiterentwickeln wird. Auch Sigrid hat mich direkt angesprochen. Obwohl die Leseprobe nur einen ersten Einblick in ihr Leben gibt, hatte ich das Gefühl, sie bereits ein Stück kennenzulernen. Beide Frauen wirken vielschichtig und echt, mit Ecken und Kanten, die sie glaubwürdig machen.
Besonders beeindruckt hat mich der Prolog. Er hat mich sofort abgeholt und den Ton der Geschichte gesetzt. Ohne zu viel vorwegzunehmen, bringt er ein Gefühl und eine Wahrheit über Familie auf den Punkt, die lange nachklingen. Familien können Halt geben und gleichzeitig herausfordern, sie verbinden Menschen und bringen doch immer wieder Konflikte hervor. Genau dieses Spannungsfeld scheint die Autorin einzufangen, und schon nach den ersten Seiten hatte ich das Gefühl, dass hier nicht nur eine Familiengeschichte erzählt wird, sondern auch von den kleinen und großen Entscheidungen, die Beziehungen verändern.
Der Klappentext verspricht eine Geschichte über Geheimnisse, Zusammenhalt, Veränderungen und die Frage, wie gut Menschen einander wirklich kennen, selbst innerhalb der eigenen Familie. Die Leseprobe hat bei mir die Vorfreude darauf nur noch verstärkt.
Ich würde mich sehr freuen, „Ein Samstag im August“ weiterlesen und anschließend rezensieren zu dürfen. Die Leseprobe hat bei mir genau das erreicht, was sie sollte: Sie hat meine Neugier geweckt und den Wunsch hinterlassen, möglichst bald zu erfahren, wie diese Geschichte ihren Lauf.