Etwas mehr als ein einfacher Sommerroman
Das Buch "Ein Samstag im August" von Birgit Bachmann erscheint am 12.08.2026 und btb Verlag und umfasst 256 Seiten.
Es erzählt die Geschichte der Familie Wortmann, die in Norddeutschland lebt. Da ist einmal Elvira Wortmann, deren Mann gestorben ist. Sie hat ein großes Geheimnis, welches aber im August doch enthüllt wird. Ihre typisch norddeutsche Art macht sie sehr liebenswert.
Dann gibt es Elviras Kinder, deren Ehepartner und die auch die Enkelkinder.
Alle Personen und ihre Charaktereigenschaften werden von der Autorin gut beschrieben. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm, detailliert aber nicht zu verschnörkelt.
Es handelt sich hierbei nicht um einen seichten Sommerroman, der von sonnigen Tagen am Meer erzählt, vom Verliebtsein und von einer heilen Welt. Es geht um Probleme, die der Alltag bringt, im Beruf und auch in den Beziehungen der Paare. Es geht um seelische Verletzungen und um Machtmissbrauch und Mobbing.
Mir ist aufgefallen, dass das Cover des Buches den Inhalt gut wiedergibt. Die für Norddeutschland typische Landschaft im Spätsommer mit reifem Getreide wird in dunkleren Farben gehalten, am Himmel ziehen Wolken auf, die einem Sturm vorauseilen könnten.
Und trotz der Schwere der Themen, die in diesem Buch behandelt werden, schafft es die Autorin, heitere und leichte Momente einzubauen, die mich als Leserin haben schmunzeln lassen.
Und zum Ende gibt es dann doch für (fast) jede Sorge, jedes Problem eine Lösung.
Leider darf ich keine Zitate in meiner Rezension nennen. Es gibt einige Passagen, die ich unheimlich gut fand.
Und zu guter Letzt ist das Buch für mich auch ein wenig philosophisch, denn es hat eine Botschaft für alle Leserinnen und Leser.
Einen kleinen Punktabzug gibt es von mir, da einige Dinge offen gelassen werden. Das ist aber nur meiner eigenen Eigenschaft geschuldet, gern alle Probleme lösen zu wollen. Für mich ist die Geschichte dadurch nicht ganz zuende erzählt. Aber vielleicht ist dieser Umstand auch gerade das, was das Buch für mich besonders macht.
Für mich ist "Ein Samstag im August" ein wirklich guter Sommerroman mit Tiefgang. Es ist ein Buch, was ich sehr gern weiterempfehle.
Es erzählt die Geschichte der Familie Wortmann, die in Norddeutschland lebt. Da ist einmal Elvira Wortmann, deren Mann gestorben ist. Sie hat ein großes Geheimnis, welches aber im August doch enthüllt wird. Ihre typisch norddeutsche Art macht sie sehr liebenswert.
Dann gibt es Elviras Kinder, deren Ehepartner und die auch die Enkelkinder.
Alle Personen und ihre Charaktereigenschaften werden von der Autorin gut beschrieben. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm, detailliert aber nicht zu verschnörkelt.
Es handelt sich hierbei nicht um einen seichten Sommerroman, der von sonnigen Tagen am Meer erzählt, vom Verliebtsein und von einer heilen Welt. Es geht um Probleme, die der Alltag bringt, im Beruf und auch in den Beziehungen der Paare. Es geht um seelische Verletzungen und um Machtmissbrauch und Mobbing.
Mir ist aufgefallen, dass das Cover des Buches den Inhalt gut wiedergibt. Die für Norddeutschland typische Landschaft im Spätsommer mit reifem Getreide wird in dunkleren Farben gehalten, am Himmel ziehen Wolken auf, die einem Sturm vorauseilen könnten.
Und trotz der Schwere der Themen, die in diesem Buch behandelt werden, schafft es die Autorin, heitere und leichte Momente einzubauen, die mich als Leserin haben schmunzeln lassen.
Und zum Ende gibt es dann doch für (fast) jede Sorge, jedes Problem eine Lösung.
Leider darf ich keine Zitate in meiner Rezension nennen. Es gibt einige Passagen, die ich unheimlich gut fand.
Und zu guter Letzt ist das Buch für mich auch ein wenig philosophisch, denn es hat eine Botschaft für alle Leserinnen und Leser.
Einen kleinen Punktabzug gibt es von mir, da einige Dinge offen gelassen werden. Das ist aber nur meiner eigenen Eigenschaft geschuldet, gern alle Probleme lösen zu wollen. Für mich ist die Geschichte dadurch nicht ganz zuende erzählt. Aber vielleicht ist dieser Umstand auch gerade das, was das Buch für mich besonders macht.
Für mich ist "Ein Samstag im August" ein wirklich guter Sommerroman mit Tiefgang. Es ist ein Buch, was ich sehr gern weiterempfehle.