extrem langweilig

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dagmarwi Avatar

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Das Buch "Ein Samstag im August" von Birgit Bachmann ist ständig aus der Perspektive einer anderen Person geschrieben. Aufgrund der Beschreibung und Leseprobe ging ich davon aus, dass an diesem Samstag im August etwas wirklich Gravierendes passiert, das zu einer Spannung in diesem Buch führt. Leider liest man nur ständig von einer Person zur nächsten, einer Mutter, die wohl vor Jahren einen Fehltritt begangen hat und der nun, als sie wirklich eine alte Frau ist, ans Licht kommt. Es geht um deren Kinder und auch Enkel - aber so ganz versteht man eigentlich nicht, auf was die Geschichte hinaus soll. Ich habe mich bis zur Seite 160 durchgekämpft - d. h. also 2/3 dieses Buches tapfer hinter mich gebracht, aber es fehlt einfach jegliche Spannung. Man fragt sich ständig, um was es eigentlich geht und worauf die Schriftstellerin eigentlich hinaus will. Ich fand dieses Buch gähnend langweilig, aber einen Stern muss man ja geben, obwohl es gar keinen verdient hat.