Familie und was sie ausmacht
Der Debutroman "Ein Samstag im August" von Birgit Bachmann ist im btb Verlag erschienen. Das Cover ist schon beeindruckend und lässt den aufkommenden Sturm nur erahnen.
Aber wer hätte gedacht, dass ein Samstag im August solche Turbulenzen auslöst.
Elvira und Jobst sind auf der Rückfahrt aus dem Urlaub, als sie kurz entschlossen ein fremdes Pärchen im Auto mitnehmen.
Elviras Mutter Sigrid schaut sich alte Bilder an und verliert sich in der Vergangenheit.
Familie Wortmann ist eine große Familie, in der es turbulent zugeht und es gibt Geheimnisse, Sorgen, Ängste und unerfüllte Träume. Und wenn es zwischen den Familienmitgliedern auch immer mal wieder kracht, sind sie doch füreinander da und geben einander den nötigen Halt.
Der Roman wird aus den Perspektiven von Sigrid, ihrer Tochter Elvira und deren Mann Jobst, von Sigrids Tochter Mona und deren Tochter Frieda und schließlich von Sigrids Schwiegertochter Kathi und deren Sohn Fiete erzählt. Das macht diesen Roman kurzweilig und hat mir sehr gut gefallen. Ich bin auf weitere Romane von Birgit Bachmann gespannt.
Aber wer hätte gedacht, dass ein Samstag im August solche Turbulenzen auslöst.
Elvira und Jobst sind auf der Rückfahrt aus dem Urlaub, als sie kurz entschlossen ein fremdes Pärchen im Auto mitnehmen.
Elviras Mutter Sigrid schaut sich alte Bilder an und verliert sich in der Vergangenheit.
Familie Wortmann ist eine große Familie, in der es turbulent zugeht und es gibt Geheimnisse, Sorgen, Ängste und unerfüllte Träume. Und wenn es zwischen den Familienmitgliedern auch immer mal wieder kracht, sind sie doch füreinander da und geben einander den nötigen Halt.
Der Roman wird aus den Perspektiven von Sigrid, ihrer Tochter Elvira und deren Mann Jobst, von Sigrids Tochter Mona und deren Tochter Frieda und schließlich von Sigrids Schwiegertochter Kathi und deren Sohn Fiete erzählt. Das macht diesen Roman kurzweilig und hat mir sehr gut gefallen. Ich bin auf weitere Romane von Birgit Bachmann gespannt.