Familienaufstellung
Birgit Bachmann ist mit ihrem Roman 'Ein Samstag im August' ein eingängiges Werk gelungen, das ich aufgrund der engen Taktung an Geschehnissen und der angenehmen Sprache innerhalb nur einer durchwachten Nacht gelesen habe.
Insbesondere die Skizzierung der weiblichen Charaktere stellt die Autorin in den Fokus und besonders eindrücklich ist ihr das meines Erachtens beim weiblichen Familienoberhaupt gelungen, wenn auch gerne noch mehr Tiefe hätte stattfinden dürfen. Die Mutter, die über 7 Jahre eine Affäre aufrecht erhält und die daraus hervorgehende Tochter über Jahrzehnte geheim hält - wirkt auf ihre ureigene Art 'besonders'. Ihre Beichte, auf der Zielgeraden ihres Lebens, wirft das Leben und Empfinden ihrer Kinder durcheinander und dieses Gefühlschaos wird gut beschrieben, aber für mein Empfinden nicht vollumfänglich ausgeschöpft.
Dennoch ist es ein schöner Sommerroman mit einem ausgeklügelten Verflechtungsgefüge.
Insbesondere die Skizzierung der weiblichen Charaktere stellt die Autorin in den Fokus und besonders eindrücklich ist ihr das meines Erachtens beim weiblichen Familienoberhaupt gelungen, wenn auch gerne noch mehr Tiefe hätte stattfinden dürfen. Die Mutter, die über 7 Jahre eine Affäre aufrecht erhält und die daraus hervorgehende Tochter über Jahrzehnte geheim hält - wirkt auf ihre ureigene Art 'besonders'. Ihre Beichte, auf der Zielgeraden ihres Lebens, wirft das Leben und Empfinden ihrer Kinder durcheinander und dieses Gefühlschaos wird gut beschrieben, aber für mein Empfinden nicht vollumfänglich ausgeschöpft.
Dennoch ist es ein schöner Sommerroman mit einem ausgeklügelten Verflechtungsgefüge.