Familiendrama
Ein Samstag im August hat mir insgesamt gut gefallen. Bei dem Roman handelt es sich um ein Familiendrama, das auf eine sehr ruhige und zurückhaltende Art erzählt wird. Die Autorin verzichtet dabei weitgehend auf dramatische Beschreibungen oder große Schockmomente.
Obwohl die Geschichte stellenweise eher an der Oberfläche bleibt, lernt man die einzelnen Familienmitglieder nach und nach immer besser kennen. Besonders gut gefallen hat mir dabei, dass die Familie verschiedene Generationen umfasst – vom Teenager Fiete mit seinen ganz eigenen Teenagerproblemen bis hin zur 86-jährigen Oma Sigrid. Dadurch bekommt man Einblicke in ganz unterschiedliche Lebensphasen und Perspektiven.
Jedes Familienmitglied wird im Laufe der Geschichte näher beleuchtet und man erfährt mehr über die jeweiligen Stärken und Schwächen, aber auch über Ängste, Geheimnisse und Träume. Die Charaktere entwickeln sich im Laufe der Geschichte weiter, wodurch sich nach und nach ein vollständiges Bild der Familie ergibt.
Auch das Ende hat mir gut gefallen: Die offenen Fragen werden im Laufe der Geschichte geklärt und es bleiben keine größeren Fragen zurück. Insgesamt ein ruhiger, charakterorientierter Familienroman, der vor allem von seinen unterschiedlichen Figuren und Generationen lebt.
Obwohl die Geschichte stellenweise eher an der Oberfläche bleibt, lernt man die einzelnen Familienmitglieder nach und nach immer besser kennen. Besonders gut gefallen hat mir dabei, dass die Familie verschiedene Generationen umfasst – vom Teenager Fiete mit seinen ganz eigenen Teenagerproblemen bis hin zur 86-jährigen Oma Sigrid. Dadurch bekommt man Einblicke in ganz unterschiedliche Lebensphasen und Perspektiven.
Jedes Familienmitglied wird im Laufe der Geschichte näher beleuchtet und man erfährt mehr über die jeweiligen Stärken und Schwächen, aber auch über Ängste, Geheimnisse und Träume. Die Charaktere entwickeln sich im Laufe der Geschichte weiter, wodurch sich nach und nach ein vollständiges Bild der Familie ergibt.
Auch das Ende hat mir gut gefallen: Die offenen Fragen werden im Laufe der Geschichte geklärt und es bleiben keine größeren Fragen zurück. Insgesamt ein ruhiger, charakterorientierter Familienroman, der vor allem von seinen unterschiedlichen Figuren und Generationen lebt.