Leider nicht meine Geschichte!
Elvira und ihr Mann Jobst sind auf dem Heimweg von ihrem Urlaub, als sie an einer Autobahnraststätte auf ein junges Paar treffen, dessen Auto liegen geblieben ist. Obwohl Elvira zunächst skeptisch ist, beschließt Jobst, die beiden mitzunehmen. Diese zunächst zufällige Begegnung führt die beiden mitten hinein in die Geschichte der Familie.
Im Mittelpunkt stehen mehrere Frauen dieser Familie, allen voran Elvira, ihre Schwester und ihre Schwägerin Kathi. Während Elvira durch die Begegnung mit dem jungen Paar und die damit verbundenen Ereignisse ihre eigene Ehe und Vergangenheit hinterfragt, wird innerhalb der Familie ein lange gehütetes Geheimnis aufgedeckt. Auch andere Familienmitglieder werden mit ihren persönlichen Problemen, Konflikten und ihrer Vergangenheit konfrontiert. Besonders die Beziehungen untereinander werden dadurch auf die Probe gestellt.
Leider konnte mich das Buch nicht überzeugen. Gerade die wechselnden Sichtweisen waren für mich am Anfang sehr schwer zu verfolgen. Durch die vielen verschiedenen Figuren und Perspektiven hatte ich Schwierigkeiten, mich in der Geschichte zurechtzufinden und einen Zugang zu den einzelnen Charakteren zu bekommen.
Von Anfang an habe ich mich außerdem gefragt, worauf das Buch eigentlich hinauswill. Für mich hat sich diese Frage leider auch im weiteren Verlauf nicht wirklich beantwortet. Ich empfand die Geschichte insgesamt als eher nichtssagend und konnte keinen wirklichen roten Faden erkennen, der mich emotional gepackt hätte.
Insgesamt war „Ein Samstag im August“ daher leider nicht mein Buch. Die Grundidee mit der Familie, den verschiedenen Perspektiven und dem aufgedeckten Geheimnis fand ich durchaus interessant, die Umsetzung konnte mich jedoch nicht überzeugen. Mir fehlten eine klare Richtung, mehr Tiefe und vor allem das Gefühl, dass die Geschichte etwas zu sagen hat.
Im Mittelpunkt stehen mehrere Frauen dieser Familie, allen voran Elvira, ihre Schwester und ihre Schwägerin Kathi. Während Elvira durch die Begegnung mit dem jungen Paar und die damit verbundenen Ereignisse ihre eigene Ehe und Vergangenheit hinterfragt, wird innerhalb der Familie ein lange gehütetes Geheimnis aufgedeckt. Auch andere Familienmitglieder werden mit ihren persönlichen Problemen, Konflikten und ihrer Vergangenheit konfrontiert. Besonders die Beziehungen untereinander werden dadurch auf die Probe gestellt.
Leider konnte mich das Buch nicht überzeugen. Gerade die wechselnden Sichtweisen waren für mich am Anfang sehr schwer zu verfolgen. Durch die vielen verschiedenen Figuren und Perspektiven hatte ich Schwierigkeiten, mich in der Geschichte zurechtzufinden und einen Zugang zu den einzelnen Charakteren zu bekommen.
Von Anfang an habe ich mich außerdem gefragt, worauf das Buch eigentlich hinauswill. Für mich hat sich diese Frage leider auch im weiteren Verlauf nicht wirklich beantwortet. Ich empfand die Geschichte insgesamt als eher nichtssagend und konnte keinen wirklichen roten Faden erkennen, der mich emotional gepackt hätte.
Insgesamt war „Ein Samstag im August“ daher leider nicht mein Buch. Die Grundidee mit der Familie, den verschiedenen Perspektiven und dem aufgedeckten Geheimnis fand ich durchaus interessant, die Umsetzung konnte mich jedoch nicht überzeugen. Mir fehlten eine klare Richtung, mehr Tiefe und vor allem das Gefühl, dass die Geschichte etwas zu sagen hat.