Wenn hinter der Fassade mehr steckt
Was für ein gelungenes Debüt! „Ein Samstag im August“ hat mich vor allem durch seine besondere Mischung aus Familiengeschichte, leiser Spannung und sehr menschlichen Figuren überzeugt. Auf den ersten Blick scheint es um einen ganz normalen Sommer und eine ganz normale Familie zu gehen. Doch je weiter man liest, desto deutlicher wird, dass unter der Oberfläche einiges verborgen liegt.
Besonders gut gefallen hat mir, dass die Geschichte aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt wird. Dadurch bekommt man einen vielschichtigen Blick auf die einzelnen Familienmitglieder und merkt schnell, dass jeder seine ganz eigene Wahrheit mit sich herumträgt. Was für die eine Person selbstverständlich erscheint, kann von einer anderen völlig anders wahrgenommen werden. Gerade diese unterschiedlichen Sichtweisen fand ich sehr spannend.
Auch die Themen haben mich angesprochen. Familie, alte Verletzungen, Erinnerungen, Erwartungen und die Frage, wie gut man die Menschen, die einem eigentlich am nächsten stehen, wirklich kennt. Dabei wird nichts unnötig dramatisiert. Vieles entwickelt sich eher leise und zwischen den Zeilen. Genau das hat für mich einen besonderen Reiz ausgemacht.
Der Schreibstil von Birgit Bachmann ist angenehm und bildhaft, ohne überladen zu wirken. Gleichzeitig schafft sie es, immer wieder kleine Spannungsmomente einzubauen, sodass ich unbedingt wissen wollte, wie sich die einzelnen Geschichten weiterentwickeln und welche Geheimnisse noch ans Licht kommen.
Für mich ist „Ein Samstag im August“ deshalb weit mehr als ein leichter Sommerroman. Es ist eine fein erzählte Familiengeschichte mit interessanten Charakteren, überraschenden Verbindungen und einigen Momenten, die zum Nachdenken anregen. Ein wirklich starkes Romandebüt, das ich sehr gerne gelesen habe und das mir noch eine Weile im Kopf bleiben wird.
Besonders gut gefallen hat mir, dass die Geschichte aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt wird. Dadurch bekommt man einen vielschichtigen Blick auf die einzelnen Familienmitglieder und merkt schnell, dass jeder seine ganz eigene Wahrheit mit sich herumträgt. Was für die eine Person selbstverständlich erscheint, kann von einer anderen völlig anders wahrgenommen werden. Gerade diese unterschiedlichen Sichtweisen fand ich sehr spannend.
Auch die Themen haben mich angesprochen. Familie, alte Verletzungen, Erinnerungen, Erwartungen und die Frage, wie gut man die Menschen, die einem eigentlich am nächsten stehen, wirklich kennt. Dabei wird nichts unnötig dramatisiert. Vieles entwickelt sich eher leise und zwischen den Zeilen. Genau das hat für mich einen besonderen Reiz ausgemacht.
Der Schreibstil von Birgit Bachmann ist angenehm und bildhaft, ohne überladen zu wirken. Gleichzeitig schafft sie es, immer wieder kleine Spannungsmomente einzubauen, sodass ich unbedingt wissen wollte, wie sich die einzelnen Geschichten weiterentwickeln und welche Geheimnisse noch ans Licht kommen.
Für mich ist „Ein Samstag im August“ deshalb weit mehr als ein leichter Sommerroman. Es ist eine fein erzählte Familiengeschichte mit interessanten Charakteren, überraschenden Verbindungen und einigen Momenten, die zum Nachdenken anregen. Ein wirklich starkes Romandebüt, das ich sehr gerne gelesen habe und das mir noch eine Weile im Kopf bleiben wird.