Spannendes Thema, aber gewöhnungsbedürftiger Tonfall
Die optische Aufmachung der Leseprobe hat mich direkt angesprochen:
Die Seiten sind übersichtlich strukturiert, nicht überladen und mit gut dosierten Häppchen aufbereitet. Auch die Funktionsweise und Entwicklung des Gehirns wird fachlich sehr gut und detailliert erklärt.
Allerdings lässt mich der Tonfall zwiegespalten zurück.
Die Autorin wirkt in ihrem Vorwort extrem überzeugt von sich selbst und ihrer „Spitzenforschung“, was stellenweise etwas von oben herab rüberkommt.
Dass die Co-Autorin fürs Storytelling nicht auf dem Cover erwähnt wird, stößt mir ebenfalls etwas sauer auf.
Das durchgängige Duzen hat mich eher abgeschreckt und lässt mich hinterfragen, ob ich als erwachsene Leserin im mittleren Alter überhaupt zur Zielgruppe gehöre.
Inhaltlich und optisch stark, aber im Stil für mich leider etwas fragwürdig. Daher gebe ich vorerst 3 von 5 Sternen, würde dem Buch aber dennoch gerne eine Chance geben.
Die Seiten sind übersichtlich strukturiert, nicht überladen und mit gut dosierten Häppchen aufbereitet. Auch die Funktionsweise und Entwicklung des Gehirns wird fachlich sehr gut und detailliert erklärt.
Allerdings lässt mich der Tonfall zwiegespalten zurück.
Die Autorin wirkt in ihrem Vorwort extrem überzeugt von sich selbst und ihrer „Spitzenforschung“, was stellenweise etwas von oben herab rüberkommt.
Dass die Co-Autorin fürs Storytelling nicht auf dem Cover erwähnt wird, stößt mir ebenfalls etwas sauer auf.
Das durchgängige Duzen hat mich eher abgeschreckt und lässt mich hinterfragen, ob ich als erwachsene Leserin im mittleren Alter überhaupt zur Zielgruppe gehöre.
Inhaltlich und optisch stark, aber im Stil für mich leider etwas fragwürdig. Daher gebe ich vorerst 3 von 5 Sternen, würde dem Buch aber dennoch gerne eine Chance geben.