Eher enttäuschend
Mein erster Blick in das Buch „Ein Tag in unserem Gehirn“ stimmte mich positiv: 24 Kapitel, die jeweils für eine Stunde des Tages stehen und auf verschiedene Aspekte wie Sport, Stress, Depression, Freundschaft, Wechseljahre eingehen. Jedes dieser Kapitel beginnt mit einer kurzen Geschichte über einzelne Bewohner der fiktiven Bolstraat, daran schließen sich Erläuterungen der Hirnforscherin Eveline Crone an, Verweise auf Studien und Experimente zu dem jeweiligen Thema, unterbrochen durch mehrere Brain Facts. So weit, so gut.
Beim Lesen machte sich bei mir dann aber Frustration breit: Mein kleines Ü60-(Akademiker)Hirn war überfordert, weil der Aufbau des Buches meinen Lesefluss behinderte, mich die vorangestellten Geschichten der Bewohner der Bolstraat nicht überzeugten und dann noch diese winzige, leseunfreundliche Schrift …
Also verzichtete ich auf das Lesen der fiktiven Geschichten und las die wissenschaftlichen Erläuterungen häppchenweise, und die waren tatsächlich hochinteressant. Zum späteren Nachschlagen wäre allerdings ein Stichwortregister wünschenswert gewesen.
Das ein oder andere Thema werde ich sicherlich noch einmal lesen, insgesamt hat mich das Buch leider jedoch nicht überzeugt.
Beim Lesen machte sich bei mir dann aber Frustration breit: Mein kleines Ü60-(Akademiker)Hirn war überfordert, weil der Aufbau des Buches meinen Lesefluss behinderte, mich die vorangestellten Geschichten der Bewohner der Bolstraat nicht überzeugten und dann noch diese winzige, leseunfreundliche Schrift …
Also verzichtete ich auf das Lesen der fiktiven Geschichten und las die wissenschaftlichen Erläuterungen häppchenweise, und die waren tatsächlich hochinteressant. Zum späteren Nachschlagen wäre allerdings ein Stichwortregister wünschenswert gewesen.
Das ein oder andere Thema werde ich sicherlich noch einmal lesen, insgesamt hat mich das Buch leider jedoch nicht überzeugt.