Eine Reise durch unser Gehirn
Die niederländische Professorin für kognitive Neurowissenschaft Eveline Crone hat ihr Buch über das menschliche Gehirn im 24 Kapitel unterteilt. Zum besseren Verständnis der komplexen Zusammenhänge lässt sie die Leser 24 Stunden lang in das Leben und die Köpfe verschiedener Bewohner einer fiktiven Straße blicken. Alle Altersstufen und verschiedene Beziehungsmodelle sind vertreten. Mittels kurzer Geschichten führt Prof. Crone in das jeweilige Kapitel ein. Danach erläutert sie das gezeigte Verhalten aus wissenschaftlicher Sicht, und schließlich stellt sie Studien und Experimente zu dem Thema vor. Die Kapitel beschäftigen sich mit allem, was das Gehirn kann und braucht, z.B. mit der Entwicklung des Gehirns in prägenden Lebensphasen, Sport, Entspannung, Ernährung, Schlaf, Aggression, Demenz und Glück.
Der Schreibstil ist angenehm und spricht den Leser direkt an. Illustrationen verdeutlichen das Gesagte und lockern die große Textmenge auf. Zwischendurch eingestreute Brain Facts (wissenswerte Fakten über das Gehirn) werden mit roter Hintergrundfarbe kenntlich gemacht.
Im Anhang werden alle Quellen mit Fundstellen aufgeführt. Die Autorin macht mit diesem Buch eine beeindruckende Menge an Wissen über das menschliche Gehirn der Allgemeinheit zugänglich. Trotz des wissenschaftlichen Hintergrundes ist die Lektüre unterhaltsam und verständlich.
Die winzige Schrift ist allerdings sehr anstrengend für die Augen und hat meinen Lesespaß gemindert.
Der Schreibstil ist angenehm und spricht den Leser direkt an. Illustrationen verdeutlichen das Gesagte und lockern die große Textmenge auf. Zwischendurch eingestreute Brain Facts (wissenswerte Fakten über das Gehirn) werden mit roter Hintergrundfarbe kenntlich gemacht.
Im Anhang werden alle Quellen mit Fundstellen aufgeführt. Die Autorin macht mit diesem Buch eine beeindruckende Menge an Wissen über das menschliche Gehirn der Allgemeinheit zugänglich. Trotz des wissenschaftlichen Hintergrundes ist die Lektüre unterhaltsam und verständlich.
Die winzige Schrift ist allerdings sehr anstrengend für die Augen und hat meinen Lesespaß gemindert.