Inhalt thematisch eher für Erwachsene, Schreibstil so, als würde die Autorin es Sechsjährigen erklären wollen…
Hm, supersuperschade. Der Klappentext klang immens interessant – allein thematisch, aber auch die Idee, fiktiven Personen durch den Tag zu folgen und dabei zu erfahren, was da im Gehirn passiert. Es klang wie ein Sachbuch ein wenig belletristisch verpackt. Richtig gut! …. Leider wurde schnell klar, dass die Idee vielleicht gut, die Umsetzung aber in meinen Augen so überhaupt nicht funktioniert hat. Jedes Kapitel beginnt mit irgendeiner Person aus der ach so wunderbaren Nachbarschaft, es sind 3-4 Sätze, was die Person jetzt tut, und dann folgt trotzdem nur eine ganz normale Abhandlung unseres Gehirns in absoluter Sachbuchform.
Bzw. halt, das stimmt nicht ganz, denn bei dem Schreibstil habe ich mich gefühlt, als würde die Autorin das sechsjährigen Kindern erklären wollen. Wahnsinn, oder? Absolut magisch, was da das Hirn so alles vollbringt! Und wenn dir das schon zu viele Fachbegriffe waren, dann mach dich auf was gefasst, denn jetzt geht’s erst richtig los! Ist das nicht toll? Hach, nee, ehrlich. In meinem Kopf lief die Stimme von „Petra“ Lustig und ich hab mich irgendwie total bescheuert dabei gefühlt. Ist das nicht unglaublich wahnsinnig magisch, dass z.B. Phantomschmerzen überhaupt nicht vom nicht mehr existenten Körperteil kommen? Woooow, das kann man sich so irgendwie gar nicht vorstellen!
Puh, nee. Für mich war weder die Umsetzung geschweige denn der sehr sehr für mich an Kindern gerichtete Schreibstil was. Das komplette Buch, so thematisch interessant es auch sein mag, ist für mich leider ein totaler Reinfall. Die Autorin hat bisher zwei Bücher veröffentlicht, die tatsächlich eher an Jugendliche gerichtet zu sein scheinen, aber dass das Buch hier ebenfalls dazugehört, hätte meiner Meinung nach hinten aufs Buch gehört – wobei ich mir vorstellen kann, dass gerade Jugendliche sich bei dem Schreibstil irgendwie veräppelt und für dumm gehalten vorkommen könnten.
Bzw. halt, das stimmt nicht ganz, denn bei dem Schreibstil habe ich mich gefühlt, als würde die Autorin das sechsjährigen Kindern erklären wollen. Wahnsinn, oder? Absolut magisch, was da das Hirn so alles vollbringt! Und wenn dir das schon zu viele Fachbegriffe waren, dann mach dich auf was gefasst, denn jetzt geht’s erst richtig los! Ist das nicht toll? Hach, nee, ehrlich. In meinem Kopf lief die Stimme von „Petra“ Lustig und ich hab mich irgendwie total bescheuert dabei gefühlt. Ist das nicht unglaublich wahnsinnig magisch, dass z.B. Phantomschmerzen überhaupt nicht vom nicht mehr existenten Körperteil kommen? Woooow, das kann man sich so irgendwie gar nicht vorstellen!
Puh, nee. Für mich war weder die Umsetzung geschweige denn der sehr sehr für mich an Kindern gerichtete Schreibstil was. Das komplette Buch, so thematisch interessant es auch sein mag, ist für mich leider ein totaler Reinfall. Die Autorin hat bisher zwei Bücher veröffentlicht, die tatsächlich eher an Jugendliche gerichtet zu sein scheinen, aber dass das Buch hier ebenfalls dazugehört, hätte meiner Meinung nach hinten aufs Buch gehört – wobei ich mir vorstellen kann, dass gerade Jugendliche sich bei dem Schreibstil irgendwie veräppelt und für dumm gehalten vorkommen könnten.