Mr. Smith
Und so beginnt es: DC Smith soll routinemäßig den Unfalltod des siebzehnjährigen Wayne Fletcher prüfen, der beim Baden mit Freunden im Fluss ertrank.
Der Polizist spielt hier die Hauptrolle, der Fall ist nur Nebenschauplatz. Tatsächlich geht es darum, den Kollegen nahezubringen in den Ruhestand zu gehen. Seine Anwesenheit ist lästig, er kennt zu viele Geheimnisse, warum möchte er nicht in Rente? Beförderungen lehnt er ab, die Kollegen schauen zu ihm auf oder weg sobald er den Raum betritt. Um ihn umzustimmen bekommt er auch noch einen Azubi zugeteilt, ihm soll er die Raffinessen des Berufs zeigen, er hat sich ihn als Mentor gewünscht. Der Detektiv sieht zwei Beweggründe darin entweder ist er ein Spitzel, der ihn observieren soll oder tatsächlich interessiert an der unkonventionellen Art wie Smith seine Fälle erfolgreich löst.
Ein neuer Kommissar betrat 2013 den englischen Krimiboden im Selbstverlag, inzwischen sind es 15 Fälle mehr geworden. Die Serie sollte dem Englischlehrer ein kleines Taschengeld nebenher einbringen, wurde aber zu einem größeren Erfolg als der Autor gedacht hat. Nun ist DC Smith auch in Deutschland angekommen. Mit seinem Debüt wird er sicherlich erfolgreich sein, ist er doch in der Tradition eines John Rebus in den nördlichen Gefilden und am Ende seiner Karriere angelangt womit er sich sozusagen um nicht mehr sch….. muss. Her mit dem ersten Teil und hoffentlich folgen bald alle anderen.
Der Polizist spielt hier die Hauptrolle, der Fall ist nur Nebenschauplatz. Tatsächlich geht es darum, den Kollegen nahezubringen in den Ruhestand zu gehen. Seine Anwesenheit ist lästig, er kennt zu viele Geheimnisse, warum möchte er nicht in Rente? Beförderungen lehnt er ab, die Kollegen schauen zu ihm auf oder weg sobald er den Raum betritt. Um ihn umzustimmen bekommt er auch noch einen Azubi zugeteilt, ihm soll er die Raffinessen des Berufs zeigen, er hat sich ihn als Mentor gewünscht. Der Detektiv sieht zwei Beweggründe darin entweder ist er ein Spitzel, der ihn observieren soll oder tatsächlich interessiert an der unkonventionellen Art wie Smith seine Fälle erfolgreich löst.
Ein neuer Kommissar betrat 2013 den englischen Krimiboden im Selbstverlag, inzwischen sind es 15 Fälle mehr geworden. Die Serie sollte dem Englischlehrer ein kleines Taschengeld nebenher einbringen, wurde aber zu einem größeren Erfolg als der Autor gedacht hat. Nun ist DC Smith auch in Deutschland angekommen. Mit seinem Debüt wird er sicherlich erfolgreich sein, ist er doch in der Tradition eines John Rebus in den nördlichen Gefilden und am Ende seiner Karriere angelangt womit er sich sozusagen um nicht mehr sch….. muss. Her mit dem ersten Teil und hoffentlich folgen bald alle anderen.