Stark!
Zusammen mit dem Wissen aus dem Klappentext ist der Anfang des Buches echt stark: Eine Aussage eines Jungen, der an dem Nachmittag, als Wayne ertrang, dabei war. In Form seiner Aussage bei der Polizei.
Diese paar Seiten werfen den Leser direkt in die Geschichte und machen das ganze sehr real.
Eine Gruppe Jugendliche, Bier ist im Spiel, Wayne ("der immer Scheiß macht") schwimmt raus auf den Fluss und kehrt nicht wieder.
Und dann dieser herrliche Dialog zwischen dem ältlichen Smith (Ich darf aber noch bis Mitte Sechzig arbeiten!) und seinem Vorgesetzten, der ihm durch die Blume (aber eine sehr dünne Blume) sagt, er solle doch bitte in Rente gehen.
Und Smith einfach nicht will. Selbst, wenn er einen Rang hinabgestuft wird.
Viel mehr möchte ich nicht verraten. Der Schreibstil ist locker und subtil humorvoll und ich kann es nicht mehr erwarten, Smith bei seinen Ermittlungen zu begleiten.
Diese paar Seiten werfen den Leser direkt in die Geschichte und machen das ganze sehr real.
Eine Gruppe Jugendliche, Bier ist im Spiel, Wayne ("der immer Scheiß macht") schwimmt raus auf den Fluss und kehrt nicht wieder.
Und dann dieser herrliche Dialog zwischen dem ältlichen Smith (Ich darf aber noch bis Mitte Sechzig arbeiten!) und seinem Vorgesetzten, der ihm durch die Blume (aber eine sehr dünne Blume) sagt, er solle doch bitte in Rente gehen.
Und Smith einfach nicht will. Selbst, wenn er einen Rang hinabgestuft wird.
Viel mehr möchte ich nicht verraten. Der Schreibstil ist locker und subtil humorvoll und ich kann es nicht mehr erwarten, Smith bei seinen Ermittlungen zu begleiten.