1. Band einer Serie
DC Smith ermittelt im Todesfall eines 17 jährigen Collegschülers , der mit seinen Freunden zu einer Strandparty war und später ertrunken aufgefunden wurde.
DC Smith scheint auf dem Revier bekannt, aber länger nicht dort gewesen zu sein. Man spricht von einer Woche, was mir aber aufgrund des Begrüssungsrituals sonderbar erscheint. Auch wird nicht richtig klar was vorher vorgefallen war. Er scheint wohl vorher einen höheren Grad, als den neu genutzten als Detektiv Seargent, gehabt zu haben. Auch kennt er scheinbar seine Vorgesetzte besser, da sie zunächst nicht bereit ist, dass er sie Ma‘m nennt.
Alles ein wenig verworren und wird auch nicht wirklich im Laufe des Buches aufgeklärt.
Ihm zur Seite steht Christoper Walters, der Sohn eines früheren Kollegen oder Mitstreiters, der sein erstes Jahr auf der Polizeiacademy hinter sich hat und nun praktisch agieren möchte.
Ich finde die beiden sind trotz des Altersunterschieds ein gutes Ermittlerteam und Walters kann viel vom alten Smith lernen. Allerdings entsprechen seine Ermittlungsmethoden nicht dem Lehrbuch und sind mitunter recht unkonventionell, doch der Erfolg gibt ihm Recht.
Toll fand ich zum Beispiel seinen Vortrag in der Schule zum Thema Drogenmissbrauch.
Während die beiden den Tod des Schülers untersuchen stoßen sie auf sonderbare Spuren, am Toten und in der Nähe des Fundorts der Leiche. Sollte es sich etwa doch nicht um einen Unfall, sondern um eine Mord handeln?
Es wird immer mysteriöser und ich kann gar nicht mehr genau sagen, wie sie auf die neue Spur kamen, doch plötzlich war ein neuer Name im Gespräch und man konnte Personen passend zum Namen aufspüren und auch da hatte DC Smith wieder den richtigen Riecher.
Aufgrund des verworrenen Beginns machte ich mich auf die Suche, ob es noch mehr Bücher über DC Smith gibt.
Dem war so.
Zu meiner Verwunderung war dies jedoch der erste Band einer neuen Serie und doch schien Wichtiges schon vorher passiert zu sein.
Sonderbar.
Da hätte ich mir zu Beginn doch etwas mehr Informationen über den Seargent gewünscht.
Auch während der Ermittlungen hatte ich immer mal wieder das Gefühl etwas Wichtiges überlesen zu haben, doch wenn ich zurück blätterte hatte ich doch alles gelesen.
Aufgrund des , für mich, undurchschaubaren Beginns und der mir nicht ganz nachvollziehbaren Ermittlung ziehe ich zwei Sterne ab.
Vielleicht erfährt man in den nächsten Bänden immer noch ein bisschen mehr über Smith und es war ein stilistisches Mittel, dass man den Leser hier im Dunkeln tappen ließ.
DC Smith scheint auf dem Revier bekannt, aber länger nicht dort gewesen zu sein. Man spricht von einer Woche, was mir aber aufgrund des Begrüssungsrituals sonderbar erscheint. Auch wird nicht richtig klar was vorher vorgefallen war. Er scheint wohl vorher einen höheren Grad, als den neu genutzten als Detektiv Seargent, gehabt zu haben. Auch kennt er scheinbar seine Vorgesetzte besser, da sie zunächst nicht bereit ist, dass er sie Ma‘m nennt.
Alles ein wenig verworren und wird auch nicht wirklich im Laufe des Buches aufgeklärt.
Ihm zur Seite steht Christoper Walters, der Sohn eines früheren Kollegen oder Mitstreiters, der sein erstes Jahr auf der Polizeiacademy hinter sich hat und nun praktisch agieren möchte.
Ich finde die beiden sind trotz des Altersunterschieds ein gutes Ermittlerteam und Walters kann viel vom alten Smith lernen. Allerdings entsprechen seine Ermittlungsmethoden nicht dem Lehrbuch und sind mitunter recht unkonventionell, doch der Erfolg gibt ihm Recht.
Toll fand ich zum Beispiel seinen Vortrag in der Schule zum Thema Drogenmissbrauch.
Während die beiden den Tod des Schülers untersuchen stoßen sie auf sonderbare Spuren, am Toten und in der Nähe des Fundorts der Leiche. Sollte es sich etwa doch nicht um einen Unfall, sondern um eine Mord handeln?
Es wird immer mysteriöser und ich kann gar nicht mehr genau sagen, wie sie auf die neue Spur kamen, doch plötzlich war ein neuer Name im Gespräch und man konnte Personen passend zum Namen aufspüren und auch da hatte DC Smith wieder den richtigen Riecher.
Aufgrund des verworrenen Beginns machte ich mich auf die Suche, ob es noch mehr Bücher über DC Smith gibt.
Dem war so.
Zu meiner Verwunderung war dies jedoch der erste Band einer neuen Serie und doch schien Wichtiges schon vorher passiert zu sein.
Sonderbar.
Da hätte ich mir zu Beginn doch etwas mehr Informationen über den Seargent gewünscht.
Auch während der Ermittlungen hatte ich immer mal wieder das Gefühl etwas Wichtiges überlesen zu haben, doch wenn ich zurück blätterte hatte ich doch alles gelesen.
Aufgrund des , für mich, undurchschaubaren Beginns und der mir nicht ganz nachvollziehbaren Ermittlung ziehe ich zwei Sterne ab.
Vielleicht erfährt man in den nächsten Bänden immer noch ein bisschen mehr über Smith und es war ein stilistisches Mittel, dass man den Leser hier im Dunkeln tappen ließ.