DC Smith

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brijo Avatar

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DC Smith wäre eigentlich dran mit der Rente, aber er geht nicht. Man meint er ist zu alt, zu eigensinnig und Smith schert sich wenig darum, was seine Vorgesetzten gerne hätten. Er bekommt einen Routinefall zugeteilt, doch dabei tun sich Fragen auf.

Ich habe mich auf das Buch sehr gefreut, denn es hat sich spannend angehört, was ich gelesen habe, aber leider wurde ich eines besseren belehrt, von Spannung keine Spur. DC Smith bekommt einen jungen Kollegen zugeteilt, den er in dem Fall – Tod eines Siebzehnjährigen – ein- u, mitarbeiten soll.
Der Fall ist als Unfalltod deklariert, aber war es auch ein Unfall? Die beiden fangen an zu ermitteln, was sie sehr gut gemacht haben, aber ich fand den ganzen Lesestoff sehr trocken. Es passiert nicht wirklich etwas und einen Spannungsbogen gibt es nicht. Wer aber solche Krimis liebt, ist hier gut aufgehoben. Solide Polizeiarbeit und nette Ermittler. Für mich war das leider nicht der richtig Krimi.