DC Smith ermittelt
Ich war neugierig auf diesen ersten Roman von Peter Grainger, der als Self-Publisher mit seiner DC-Smith-Reihe über 1 Million Bücher verkauft hat. Die ersten drei Bände erscheinen nun in den nächsten Monaten auch auf Deutsch bei Diogenes.
Detective Sergeant David „DC“ Smith ist Mitte Fünfzig und bei der Polizei in Kings Lake für seine unkonventionelle, leicht verschrobene Art berühmt-berüchtigt. Sein Vorgesetzter würde ihn am liebsten in den Ruhestand versetzen, doch DC Smith denkt nicht ans Aufhören. Als er nach einem internen Ermittlungsverfahren in den Dienst zurückkehrt, weist man ihm den Fall eines ertrunkenen Jugendlichen zu. Ein Unfall, reine Routine. Doch Smith entdeckt Ungereimtheiten und beginnt Fragen zu stellen, begleitet vom jungen Detective Constable Christopher Waters.
DC Smith war mir mit seiner leicht kauzigen, aber dennoch empathischen Art und seinem trockenen Humor auf Anhieb sympathisch. Er ist noch ein Ermittler „vom alten Schlag“, selbst im Jahr 2011 zieht er sein Notizbuch dem Computer vor. Seine Menschenkenntnis kommt ihm bei seinen Ermittlungen zugute, ebenso der Umstand, dass er aufgrund seines unscheinbaren Äußeren leicht unterschätzt wird.
Der Fall selbst konnte mich allerdings noch nicht so richtig überzeugen, da er sich sehr gemächlich entwickelt und mir die Spannung und wirklich überraschende Entwicklungen fehlten.
Detective Sergeant David „DC“ Smith ist Mitte Fünfzig und bei der Polizei in Kings Lake für seine unkonventionelle, leicht verschrobene Art berühmt-berüchtigt. Sein Vorgesetzter würde ihn am liebsten in den Ruhestand versetzen, doch DC Smith denkt nicht ans Aufhören. Als er nach einem internen Ermittlungsverfahren in den Dienst zurückkehrt, weist man ihm den Fall eines ertrunkenen Jugendlichen zu. Ein Unfall, reine Routine. Doch Smith entdeckt Ungereimtheiten und beginnt Fragen zu stellen, begleitet vom jungen Detective Constable Christopher Waters.
DC Smith war mir mit seiner leicht kauzigen, aber dennoch empathischen Art und seinem trockenen Humor auf Anhieb sympathisch. Er ist noch ein Ermittler „vom alten Schlag“, selbst im Jahr 2011 zieht er sein Notizbuch dem Computer vor. Seine Menschenkenntnis kommt ihm bei seinen Ermittlungen zugute, ebenso der Umstand, dass er aufgrund seines unscheinbaren Äußeren leicht unterschätzt wird.
Der Fall selbst konnte mich allerdings noch nicht so richtig überzeugen, da er sich sehr gemächlich entwickelt und mir die Spannung und wirklich überraschende Entwicklungen fehlten.