Der erste Fall
DC Smith soll eigentlich als Ermittler in den Ruhestand gehen, aber da er sich dagegen wehrt, betraut man ihn mit einem Routinefall. Ein junger Mann wurde am Ufer eines Flusses tot aufgefunden, war es ein Unfall?
Smith sichtet die Unterlagen zusammen mit Waters, einem Frischling im Polizeidienst und bald merken sie, dass da etwas nicht stimmen kann. Die Spuren führen zu einem vornehmen Anwesen, doch dann schaltet sich der Geheimdienst ein und will Smith unter Druck setzen. Genau das macht den Ermittler misstrauisch.
Das Buch ist schon vor vielen Jahren im Selbstverlag erschienen, danach bekam Grainger Angebote von Verlagen und so kommt es jetzt bei Diogenes auf den deutschen Markt.
Mich hat das Buch sehr beeindruckt, die Mischung aus Ermittlungsarbeit, Privatleben der Ermittler und feinem englischen Humor hat mich voll überzeugt. Alles beginnt recht harmlos, doch die Spannungskurve steigt steil an. Smith ist ein sympathischer Ermittler, dessen Handlungsweise man gut nachvollziehen kann, auch wenn er manchmal nicht ganz legal handelt. Aber das macht den Wert des Buches aus.
Smith sichtet die Unterlagen zusammen mit Waters, einem Frischling im Polizeidienst und bald merken sie, dass da etwas nicht stimmen kann. Die Spuren führen zu einem vornehmen Anwesen, doch dann schaltet sich der Geheimdienst ein und will Smith unter Druck setzen. Genau das macht den Ermittler misstrauisch.
Das Buch ist schon vor vielen Jahren im Selbstverlag erschienen, danach bekam Grainger Angebote von Verlagen und so kommt es jetzt bei Diogenes auf den deutschen Markt.
Mich hat das Buch sehr beeindruckt, die Mischung aus Ermittlungsarbeit, Privatleben der Ermittler und feinem englischen Humor hat mich voll überzeugt. Alles beginnt recht harmlos, doch die Spannungskurve steigt steil an. Smith ist ein sympathischer Ermittler, dessen Handlungsweise man gut nachvollziehen kann, auch wenn er manchmal nicht ganz legal handelt. Aber das macht den Wert des Buches aus.