Der Fall im Fall konnte mich begeistern
Buchmeinung zu Peter Grainger – »Ein unglücklicher Tod«
»Ein unglücklicher Tod« ist ein Kriminalroman von Peter Grainger, der 2026 bei Diogenes in der Übersetzung von Eva Regul erschienen ist. Der Titel der englischen Originalausgabe lautet »An Accidental Death« und ist 2013 erschienen.
Zum Autor:
Peter Grainger, geboren 1954, heißt eigentlich Robert Partridge und war dreißig Jahre lang Lehrer für Englisch und Literatur, bevor er seinen ersten Roman schrieb. Mit der Serie um den Ermittler DC Smith hatte er als Selfpublisher immensen Erfolg, der das Interesse von Verlagen weltweit weckte. Seine Romane verkauften sich über eine Million Mal. Grainger lebt mit seiner Frau in Cambridgeshire.
Zum Inhalt:
Statt in Rente zu gehen kehrt DC David Smith nach einer Beurlaubung in den Dienst zurück und soll einen Blick auf einen vermutlichen Unglücksfall werfen. Zusätzlich soll er sich um den jungen Kollegen DC Chris Waters kümmern. Nicht gerade begeistert stellt sich Smith den Aufgaben.
Meine Meinung:
Die Hauptfigur DC David Smith hat mich gefesselt, denn sie ist so viel mehr als auf den ersten Blick erkennbar. Er ist ein Sturkopf und zieht sein Ding durch. Er geniest Respekt bei Menschen, die schon lange mit ihm arbeiten. Er hat sehr gute Kontakte zu vielen vor allem älteren Kollegen, denen gemeinsam ist, mit den Entwicklungen in ihrem Umfeld nicht glücklich u sein. Meistens grübelt er, holt Informationen ein und schweigt. Der eigentliche Fall ist unspektakulär, aber Smith verfolgt eine Idee. Dc Ward ist gut in technischen Dingen, kann auch schweigen und nimmt die Tipps von Smith dankbar an. Bald wird deutlich, dass Smith einen nachrichtendienstlichen Hintergrund hat und irgendetwas am Ausgraben ist. Es geht im Stil einer Geheimoperation weiter und Smith geht großes Risiko, um die Dinge nach seiber Ansicht sauber zu lösen.
Smith und Ward waren mir sehr sympathisch und ich habe mit ihnen mitgefiebert. Nebenbei werden die Geschehnisse um den Unglücksfall geklärt. Fasziniert hat mich, wie der Fall im Fall häppchenweise entwickelt wird. Erst am Schluss teilt Smith seine Informationen vollständig mit seinen Kollegen und dem Leser. Eigentlich ein Unding, aber es passt einfach zur Methode Smith.
Der Erzählstil ist meist nüchtern und sachlich, bringt aber auch Emotionen zum Ausdruck. Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven erzählt,aber zunehmend rückt Smith in den Mittelpunkt. Auch wenn die Spannung lange Zeit überschaubar wirkte, wollte ich jederzeit wissen, wie es weiter geht. Mein Lesevergnügen war immens, auch weil ich immer wieder grübelte, was denn passiert sein könnte.
Fazit:
Ein unscheinbar wirkender ruhiger Krimi, der seine Kraft langsam entwickelt und mich nicht mehr losgelassen hat. Ich bin begeistert und bewerte den Titel mit fünf von fünf Sternen (100 von 100 Punkten). Ich kann den Titel allen Freunden eher ruhiger Krimikost wärmstens empfehlen. Es ist ein Erlebnis!
»Ein unglücklicher Tod« ist ein Kriminalroman von Peter Grainger, der 2026 bei Diogenes in der Übersetzung von Eva Regul erschienen ist. Der Titel der englischen Originalausgabe lautet »An Accidental Death« und ist 2013 erschienen.
Zum Autor:
Peter Grainger, geboren 1954, heißt eigentlich Robert Partridge und war dreißig Jahre lang Lehrer für Englisch und Literatur, bevor er seinen ersten Roman schrieb. Mit der Serie um den Ermittler DC Smith hatte er als Selfpublisher immensen Erfolg, der das Interesse von Verlagen weltweit weckte. Seine Romane verkauften sich über eine Million Mal. Grainger lebt mit seiner Frau in Cambridgeshire.
Zum Inhalt:
Statt in Rente zu gehen kehrt DC David Smith nach einer Beurlaubung in den Dienst zurück und soll einen Blick auf einen vermutlichen Unglücksfall werfen. Zusätzlich soll er sich um den jungen Kollegen DC Chris Waters kümmern. Nicht gerade begeistert stellt sich Smith den Aufgaben.
Meine Meinung:
Die Hauptfigur DC David Smith hat mich gefesselt, denn sie ist so viel mehr als auf den ersten Blick erkennbar. Er ist ein Sturkopf und zieht sein Ding durch. Er geniest Respekt bei Menschen, die schon lange mit ihm arbeiten. Er hat sehr gute Kontakte zu vielen vor allem älteren Kollegen, denen gemeinsam ist, mit den Entwicklungen in ihrem Umfeld nicht glücklich u sein. Meistens grübelt er, holt Informationen ein und schweigt. Der eigentliche Fall ist unspektakulär, aber Smith verfolgt eine Idee. Dc Ward ist gut in technischen Dingen, kann auch schweigen und nimmt die Tipps von Smith dankbar an. Bald wird deutlich, dass Smith einen nachrichtendienstlichen Hintergrund hat und irgendetwas am Ausgraben ist. Es geht im Stil einer Geheimoperation weiter und Smith geht großes Risiko, um die Dinge nach seiber Ansicht sauber zu lösen.
Smith und Ward waren mir sehr sympathisch und ich habe mit ihnen mitgefiebert. Nebenbei werden die Geschehnisse um den Unglücksfall geklärt. Fasziniert hat mich, wie der Fall im Fall häppchenweise entwickelt wird. Erst am Schluss teilt Smith seine Informationen vollständig mit seinen Kollegen und dem Leser. Eigentlich ein Unding, aber es passt einfach zur Methode Smith.
Der Erzählstil ist meist nüchtern und sachlich, bringt aber auch Emotionen zum Ausdruck. Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven erzählt,aber zunehmend rückt Smith in den Mittelpunkt. Auch wenn die Spannung lange Zeit überschaubar wirkte, wollte ich jederzeit wissen, wie es weiter geht. Mein Lesevergnügen war immens, auch weil ich immer wieder grübelte, was denn passiert sein könnte.
Fazit:
Ein unscheinbar wirkender ruhiger Krimi, der seine Kraft langsam entwickelt und mich nicht mehr losgelassen hat. Ich bin begeistert und bewerte den Titel mit fünf von fünf Sternen (100 von 100 Punkten). Ich kann den Titel allen Freunden eher ruhiger Krimikost wärmstens empfehlen. Es ist ein Erlebnis!