Eigentlich kein Fall
Ein junger Mann ertrinkt in einem kleinen Fluss. Eigentlich hätte das nicht passieren sollen, er konnte schwimmen. Trotzdem wird er im Uferbereich tot aufgefunden. Eigentlich könnte DC Smith auf pensioniert werden, aber das will er nicht. Lieber nimmt er einen geringeren Dienstgrad an und arbeitet weiter. Eigentlich ist es ja kein Fall, Smith soll nur feststellen, ob die bisherigen Untersuchungen ordnungsgemäß durchgeführt worden sind. Dazu bekommt der Chris Waters als Assistenten an die Seite gestellt. Eigentlich ist der noch in der Ausbildung, aber so kann er schon mal echte Erfahrung sammeln. Und tatsächlich ist an der Sache etwas eigenartig.
Mit diesem Band wurde der erste Teil einer schon mehrteiligen Reihe um DC Smith übersetzt. Auf der Wache ist er nach seiner Rückkehr nur so zum Teil willkommen. Nur Waters, der echtes Interesse daran hat, etwas zu lernen, arbeitet mit. Bei den anderen Kollegen hält sich Smith weitgehend zurück. Und da gibt es etwas. Irgendwie hat er eine besondere Stellung. Natürlich kann ihm keiner mehr was und er könnte jederzeit gehen, aber dennoch wirkt es so als sei da noch mehr. Als Team müssen sich Smith und Waters aneinander gewöhnen
In eine neue Reihe schnuppert man immer gerne rein. Und wenn man dann einen etwas kauzigen, aber sehr aufrechten Ermittler vorfindet, dann ist die Neugier geweckt. Ein wenig abgeschoben ist DC Smith schon. Doch ist es klasse zu lesen wie er aus fast nichts eine ganze Menge macht. Es hat alles seinen Grund, es gibt zu allem einen Hintergrund. Vielleicht sind die Nachforschungen zu Beginn vorsichtiger als es der Spannung dienlich wäre. Dieser Eindruck verflüchtigt sich aber, je länger man liest. Es entwickelt sich eine Geschichte, die einen packt und schließlich den Atem anhalten lässt. Hoffentlich haben DC Smith und Chris Waters noch etliche Ermittlungen vor sich.
Das Cover löst eine Stimmung aus, die sehr gut zum Roman passt. Besonders die Flusslandschaft, die am Beginn eine wichtige Rolle spielt kann man sich gut vorstellen.
Mit diesem Band wurde der erste Teil einer schon mehrteiligen Reihe um DC Smith übersetzt. Auf der Wache ist er nach seiner Rückkehr nur so zum Teil willkommen. Nur Waters, der echtes Interesse daran hat, etwas zu lernen, arbeitet mit. Bei den anderen Kollegen hält sich Smith weitgehend zurück. Und da gibt es etwas. Irgendwie hat er eine besondere Stellung. Natürlich kann ihm keiner mehr was und er könnte jederzeit gehen, aber dennoch wirkt es so als sei da noch mehr. Als Team müssen sich Smith und Waters aneinander gewöhnen
In eine neue Reihe schnuppert man immer gerne rein. Und wenn man dann einen etwas kauzigen, aber sehr aufrechten Ermittler vorfindet, dann ist die Neugier geweckt. Ein wenig abgeschoben ist DC Smith schon. Doch ist es klasse zu lesen wie er aus fast nichts eine ganze Menge macht. Es hat alles seinen Grund, es gibt zu allem einen Hintergrund. Vielleicht sind die Nachforschungen zu Beginn vorsichtiger als es der Spannung dienlich wäre. Dieser Eindruck verflüchtigt sich aber, je länger man liest. Es entwickelt sich eine Geschichte, die einen packt und schließlich den Atem anhalten lässt. Hoffentlich haben DC Smith und Chris Waters noch etliche Ermittlungen vor sich.
Das Cover löst eine Stimmung aus, die sehr gut zum Roman passt. Besonders die Flusslandschaft, die am Beginn eine wichtige Rolle spielt kann man sich gut vorstellen.