Ein spannender Auftakt mit sympathischen Charakteren

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t-uli Avatar

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„Ein unglücklicher Tod“ hat mir wirklich gut gefallen und war für mich ein sehr gelungener Einstieg in die Reihe. Besonders die Hauptfigur hat es mir angetan. Sie war mir von Anfang an sympathisch und ich mochte ihre Art sehr. Dadurch hat es mir auch Spaß gemacht, sie bei den Ermittlungen zu begleiten und immer weiter in den Fall einzutauchen.

Was mir ebenfalls sehr gut gefallen hat, war der unterschwellige Humor. Der Witz drängt sich nie in den Vordergrund, sondern findet sich immer wieder zwischen den Zeilen und sorgt an den richtigen Stellen für ein Schmunzeln. Gerade diese Mischung aus einem spannenden Kriminalfall und einer gewissen Leichtigkeit hat für mich sehr gut funktioniert.

Der Fall selbst war spannend aufgebaut und hat mich bis zum Ende bei der Stange gehalten. Besonders positiv fand ich, dass ich die Auflösung tatsächlich nicht vorhersehen konnte. Ich hatte zwar zwischendurch verschiedene Vermutungen, aber keine davon hat sich als richtig herausgestellt. Die Auflösung war für mich daher wirklich eine Überraschung, was bei einem Krimi natürlich ein großer Pluspunkt ist.

Auch Waters fand ich ausgesprochen gut. Er ist für mich eine Figur, von der ich gerne noch mehr lesen würde, und ich hoffe sehr, dass er auch in den folgenden Bänden wieder eine Rolle spielen wird. Gerade das Zusammenspiel der verschiedenen Charaktere hat für mich einen großen Teil des Reizes ausgemacht.

Insgesamt hatte ich mit dem Buch eine sehr gute Zeit und finde, dass es ein gelungener Auftakt ist. Die Geschichte war spannend, die Charaktere sympathisch und der feine Humor hat das Ganze schön abgerundet. Vor allem aber hat mich das Buch neugierig auf die weiteren Fälle gemacht.

Ich bin jetzt auf jeden Fall bereit für Band 2 und werde die Reihe definitiv weiterlesen!