endlich wieder ein normaler Krimi

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gihild Avatar

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DS Smith ist eigentlich im Rentenalter und am liebsten würde ihn sein Vorgesetzter in den Ruhestand schicken, doch DC Smith liebt seine Arbeit. Und so wird er eingesetzt, den Unfalltod eines Teenagers zu überprüfen. Gleichzeitig soll er einen jungen Kollegen anlernen, der noch nicht viel Praxiserfahrung hat.
Der vermeintlich einfache Fall entpuppt sich als verzwickter als gedacht. Die beiden Männer gehen diesem Unfall akribisch nach und decken nach und nach die Wahrheit auf.
Die Geschichte entwickelt sich nur allmählich. Als Lesende spürt man die Schwierigkeit in der Polizeiarbeit, jedem Hinweis nachzugehen und aus dürftigen Ergebnissen das Wesentliche herauszufiltern.
Der Schreibstil ist unaufgeregt, trotzdem spannend. Ich wurde sofort in die Geschichte hereingezogen und habe die ganze Zeit mitgerätselt, ob die beiden die Wahrheit herausfinden würden.
Das Cover ist wie die Story. Das Bild wirkt harmlos, sogar idyllisch, wenn das fahle Gelb des Hintergrundes nicht wäre.
Fazit: Endlich einmal ein Krimi, bei dem der Kommissar weder psychisch am Boden, alkoholkrank oder sonst irgendwie vom Berufsleben zerstört ist, sondern einfach nur seinen Job macht. Ich habe diesen Krimi genossen. Deshalb funkelnde 5 Sterne