neuer Ermittler: DC Smith
Das Cover dieses Romans zeigt einen kleinen Hafen im Nebeldunst.
Wir lernen einen neuen Ermittler kennen: DC Smith, Polizist in Norfolk. Eigentlich sollte er in Rente gehen, weigert sich aber. Er hat sich sogar freiwillig zurückstufen lassen, weil er die direkte Polizeiarbeit liebt. Er ist ein unkonventioneller, oft auch schwieriger Charakter, der aber Erfolge aufzuweisen hat.
Jetzt wird er zu einem eigentlich klaren Fall abgeordnet. Der junge Wayne Fletcher ist bei einem Badeausflug ertrunken. Er ist einem Kanufahrer hinterher geschwommen und nicht mehr zurückgekehrt. Bei der Untersuchung der Leiche entdeckt Smith eine merkwürdige Prellung an der Stirn des Toten. Er und sein neuer Gehilfe Chris Waters nehmen die Ermittlungen auf.
Wem ist Wayne hinterher geschwommen? Was ist tatsächlich im Wasser passiert und warum? Hat der ehemalige Soldat Hamilton, bei dessen Grundstück Smith ein verbranntes Kanu findet, etwas mit der Sache zu tun?
Viele Fragen, die Smith im Verlauf des Krimis beantworten muss. Er schafft es auf seine unverwechselbare Art. Besonders gefallen hat mir sein Verhalten gegenüber dem Greenhorn Waters. Zuerst findet er ihn lästig, aber dann entwickelt sich ein eher freundschaftliches Verhältnis, zumal da Chris einen klaren Verstand hat und Eigeninitiative entwickeln kann.
Mir hat der Krimi gut gefallen. Er hat eine klare, überschaubare Handlung und lässt sich leicht lesen. Die Auflösung ist nachvollziehbar und passt zum Titel. Der etwas verschrobene und kauzige Smith hat meine Sympathie gewonnen und ich kann das Buch weiterempfehlen.
Wir lernen einen neuen Ermittler kennen: DC Smith, Polizist in Norfolk. Eigentlich sollte er in Rente gehen, weigert sich aber. Er hat sich sogar freiwillig zurückstufen lassen, weil er die direkte Polizeiarbeit liebt. Er ist ein unkonventioneller, oft auch schwieriger Charakter, der aber Erfolge aufzuweisen hat.
Jetzt wird er zu einem eigentlich klaren Fall abgeordnet. Der junge Wayne Fletcher ist bei einem Badeausflug ertrunken. Er ist einem Kanufahrer hinterher geschwommen und nicht mehr zurückgekehrt. Bei der Untersuchung der Leiche entdeckt Smith eine merkwürdige Prellung an der Stirn des Toten. Er und sein neuer Gehilfe Chris Waters nehmen die Ermittlungen auf.
Wem ist Wayne hinterher geschwommen? Was ist tatsächlich im Wasser passiert und warum? Hat der ehemalige Soldat Hamilton, bei dessen Grundstück Smith ein verbranntes Kanu findet, etwas mit der Sache zu tun?
Viele Fragen, die Smith im Verlauf des Krimis beantworten muss. Er schafft es auf seine unverwechselbare Art. Besonders gefallen hat mir sein Verhalten gegenüber dem Greenhorn Waters. Zuerst findet er ihn lästig, aber dann entwickelt sich ein eher freundschaftliches Verhältnis, zumal da Chris einen klaren Verstand hat und Eigeninitiative entwickeln kann.
Mir hat der Krimi gut gefallen. Er hat eine klare, überschaubare Handlung und lässt sich leicht lesen. Die Auflösung ist nachvollziehbar und passt zum Titel. Der etwas verschrobene und kauzige Smith hat meine Sympathie gewonnen und ich kann das Buch weiterempfehlen.