nüchtern, sachlich und fast schon unaufgeregt
DC Smith, ein "Urgestein" bei der Polizei in Norfolk, den man gerne in den Ruhestand "losgeworden" wäre, der sich aber nichts vorschreiben lässt und daher nach einem internen Ermittlungsverfahren wieder zurück im Job ist. Dort gibt man ihm einen vermeintlichen "Routinefall", den er zu Ende bearbeiten soll: ein junger Mann ist am Fluss zu Tode gekommen. Smith macht sich an die Ermittlungen, an seiner Seite der junge Waters, der sich ob der Ermittlungsmethoden und der Art und Weise von Smith einiges erleben und auch lernen wird.
Während die Geschichte vermeintlich "harmlos" beginnt, nimmt sie im Verlauf unerwartete Wendungen. Dabei erzählt der Autor gefühlt "nüchtern", auf eine sachliche Art und Weise, die ruhig wirkt und völlig unaufgeregt daher kommt. Alles nicht unbedingt Eigenschaften, die man von einem Krimi erwarten würde und dennoch schafft Peter Grainger mich als Leser permanent an "Bord" der Geschichte zu halten und die Spannung und die Frage nach dem weiteren Verlauf hoch zu halten.
Das Buchcover zum Einstieg in die Geschichte ist gut gewählt: durch das ruhig und fast schon harmonisch wirkende Bild des Flusses mit am Ufer liegenden Booten, spiegelt es diese Ruhe wieder, die sich durch die ganzen Seiten ziehen.
Fazit: bestechend durch die Erzählweise des Autors - einfach mal etwas anderes
Während die Geschichte vermeintlich "harmlos" beginnt, nimmt sie im Verlauf unerwartete Wendungen. Dabei erzählt der Autor gefühlt "nüchtern", auf eine sachliche Art und Weise, die ruhig wirkt und völlig unaufgeregt daher kommt. Alles nicht unbedingt Eigenschaften, die man von einem Krimi erwarten würde und dennoch schafft Peter Grainger mich als Leser permanent an "Bord" der Geschichte zu halten und die Spannung und die Frage nach dem weiteren Verlauf hoch zu halten.
Das Buchcover zum Einstieg in die Geschichte ist gut gewählt: durch das ruhig und fast schon harmonisch wirkende Bild des Flusses mit am Ufer liegenden Booten, spiegelt es diese Ruhe wieder, die sich durch die ganzen Seiten ziehen.
Fazit: bestechend durch die Erzählweise des Autors - einfach mal etwas anderes