Nur ein Unfall
Das Buchcover ist typisch Diogenes-Verlag vielversprechend und der Titel zweideutig.
Es geht um den vermeintlichen Unfalltod des 17-jährigen Wayne Fletcher. Die Kollegen von DC Smith haben keinen Grund weitere Nachforschungen zu veranlassen. Aber der degradierte eigenwillige Smith hat Bedenken. Mit Einverständnis seiner Chefin DI Reeves ermittelt er weiter. An seiner Seite unterstützt in der Neuling Chris Waters.
Es gibt in diesem Buch keine rasante Action. Trotzdem baut sich Spannung auf. Man will unbedingt wissen, was hinter diesem anscheinenden Routinefall steckt.
DC Smith besitzt eine gute Menschenkenntnis und entlockt so den Menschen ihre Geheimnisse. Aber auch bei Smith selbst hat man immer den Eindruck, dass sich noch viele Geheimnisse in seinem Lebenslauf verstecken.
Der trockene englische Humor, in dem das Buch geschrieben ist, macht ein sehr großes Lesevergnügen.
Es geht um den vermeintlichen Unfalltod des 17-jährigen Wayne Fletcher. Die Kollegen von DC Smith haben keinen Grund weitere Nachforschungen zu veranlassen. Aber der degradierte eigenwillige Smith hat Bedenken. Mit Einverständnis seiner Chefin DI Reeves ermittelt er weiter. An seiner Seite unterstützt in der Neuling Chris Waters.
Es gibt in diesem Buch keine rasante Action. Trotzdem baut sich Spannung auf. Man will unbedingt wissen, was hinter diesem anscheinenden Routinefall steckt.
DC Smith besitzt eine gute Menschenkenntnis und entlockt so den Menschen ihre Geheimnisse. Aber auch bei Smith selbst hat man immer den Eindruck, dass sich noch viele Geheimnisse in seinem Lebenslauf verstecken.
Der trockene englische Humor, in dem das Buch geschrieben ist, macht ein sehr großes Lesevergnügen.