Reiheauftakt mit Suchtpotenzial.
Schon das typische Diogenes-Cover hat mich sofort angesprochen, und umso mehr freue ich mich, dass dieses kleine Buch seinen Weg zu mir gefunden hat. Für alle, die klassische englische Krimis lieben, ist „Ein unglücklicher Tod“ wirklich eine Entdeckung.
Im Mittelpunkt steht der vermeintliche Unfalltod des 17-jährigen Wayne Fletcher. Für die meisten scheint der Fall schnell geklärt zu sein: ein tragischer Unfall. Doch DC Smith, ein eigenwilliger und äußerst erfahrener Ermittler, hat Zweifel. Gemeinsam mit seinem neuen Kollegen Chris Waters beginnt er, genauer hinzusehen – und stößt dabei auf immer mehr Ungereimtheiten.
Wer einen rasanten Thriller mit viel Action und ständigem Nervenkitzel erwartet, wird hier vermutlich nicht ganz auf seine Kosten kommen. Die Geschichte entwickelt sich ruhig und bedacht, was der Spannung aber keinen Abbruch tut. Im Gegenteil: Gerade die sorgfältige Ermittlungsarbeit und die vielen kleinen Details sorgen dafür, dass man immer weiterlesen möchte.
Besonders begeistert hat mich DC Smith. Er ist ein außergewöhnlicher Ermittler – pedantisch, intelligent, aufmerksam und mit einem wunderbar trockenen britischen Humor ausgestattet. Auch die Nebenfiguren sind hervorragend ausgearbeitet, sodass man sich die Schauplätze und Charaktere mühelos vorstellen kann. Der Schreibstil ist angenehm und atmosphärisch, wodurch die Geschichte eine ganz besondere Wirkung entfaltet.
Ich habe das Buch innerhalb von zwei Tagen verschlungen und freue mich jetzt schon sehr auf den angekündigten zweiten Band.
Mein Fazit: Ein gelungener Auftakt einer Krimireihe mit viel britischem Charme, starken Figuren und kluger Ermittlungsarbeit. Wer klassische englische Detektivgeschichten mag, sollte sich dieses Buch unbedingt genauer ansehen.
Im Mittelpunkt steht der vermeintliche Unfalltod des 17-jährigen Wayne Fletcher. Für die meisten scheint der Fall schnell geklärt zu sein: ein tragischer Unfall. Doch DC Smith, ein eigenwilliger und äußerst erfahrener Ermittler, hat Zweifel. Gemeinsam mit seinem neuen Kollegen Chris Waters beginnt er, genauer hinzusehen – und stößt dabei auf immer mehr Ungereimtheiten.
Wer einen rasanten Thriller mit viel Action und ständigem Nervenkitzel erwartet, wird hier vermutlich nicht ganz auf seine Kosten kommen. Die Geschichte entwickelt sich ruhig und bedacht, was der Spannung aber keinen Abbruch tut. Im Gegenteil: Gerade die sorgfältige Ermittlungsarbeit und die vielen kleinen Details sorgen dafür, dass man immer weiterlesen möchte.
Besonders begeistert hat mich DC Smith. Er ist ein außergewöhnlicher Ermittler – pedantisch, intelligent, aufmerksam und mit einem wunderbar trockenen britischen Humor ausgestattet. Auch die Nebenfiguren sind hervorragend ausgearbeitet, sodass man sich die Schauplätze und Charaktere mühelos vorstellen kann. Der Schreibstil ist angenehm und atmosphärisch, wodurch die Geschichte eine ganz besondere Wirkung entfaltet.
Ich habe das Buch innerhalb von zwei Tagen verschlungen und freue mich jetzt schon sehr auf den angekündigten zweiten Band.
Mein Fazit: Ein gelungener Auftakt einer Krimireihe mit viel britischem Charme, starken Figuren und kluger Ermittlungsarbeit. Wer klassische englische Detektivgeschichten mag, sollte sich dieses Buch unbedingt genauer ansehen.