Spannend, unterhaltsam und herrlich eigenwillig
Nach internen Ermittlungen kehrt David Smith zur Polizei zurück und wird in seinem Rang zurückgestuft. Seine Vorgesetzte bittet ihn, sich einen Fall eines ertrunkenden Jungens anzusehen, der als Unfall eingestuft wurde.
"Ein unglücklicher Tod" von Peter Grainger ist der Auftakt der Krimireihe rund um DC David Smith und für mich ein richtig gelungener Einstieg in die Reihe.
DC Smith ist ein Ermittler, den ich sofort mochte. Nach internen Ermittlungen wurde er im Rang zurückgestuft, was er erstaunlich gut verkraftet. Inzwischen wird er in gewisser Weise eher geduldet und steht eigentlich kurz vor dem Ruhestand. Doch ans Aufhören denkt Smith noch lange nicht. Er hält sich nicht immer an Vorschriften und eckt damit durchaus an, genießt gleichzeitig aber großen Respekt, wenn auch nicht bei allen.
Besonders gefallen hat mir seine Art, mit Menschen umzugehen. Smith begegnet jedem respektvoll und auf Augenhöhe, unabhängig davon, wer ihm gegenübersteht. Dadurch war er mir bereits ab der ersten Seite sympathisch. Tatsächlich hat seine Figur für mich einen großen Teil dazu beigetragen, dass mich die Geschichte so begeistert hat.
An seine Seite bekommt Smith DC Waters, einen jungen und noch unerfahrenen Ermittler. Die beiden könnten unterschiedlicher kaum sein, und gerade diese Konstellation hat mir sehr gut gefallen. Es macht Spaß, die Zusammenarbeit der beiden zu verfolgen und dabei Smiths eigenwillige Art kennenzulernen.
Der Fall selbst beginnt zunächst mit einem vermeintlichen Unfall. Der junge Wayne Fletcher ertrinkt und sein Tod wird als Unfall eingestuft. Doch Smith und Waters fallen einige Ungereimtheiten auf. Sie beginnen genauer hinzusehen und schnell wird klar, dass möglicherweise doch mehr hinter dem Tod des Jungen steckt. Neben dem spannenden Fall gibt es auch immer wieder etwas zum Schmunzeln. Vor allem Smiths Art hat mich dabei das ein oder andere Mal grinsen lassen.
Peter Graingers Schreibstil hat mir ebenfalls richtig gut gefallen. Er schreibt angenehm, flüssig und sehr fesselnd. Die Geschichte ist lebendig erzählt und die Seiten fliegen nur so dahin. Dazu der leichte Witz. Ich war schnell mitten im Geschehen und wollte immer wissen, wie es weitergeht.
Fazit: Für mich ist "Ein unglücklicher Tod" ein absolut gelungener Reihenauftakt. Besonders DC Smith hat es mir angetan, und ich bin gespannt, welche Fälle ihn noch erwarten. Die Reihe werde ich auf jeden Fall weiterverfolgen. Klare Leseempfehlung von mir.
"Ein unglücklicher Tod" von Peter Grainger ist der Auftakt der Krimireihe rund um DC David Smith und für mich ein richtig gelungener Einstieg in die Reihe.
DC Smith ist ein Ermittler, den ich sofort mochte. Nach internen Ermittlungen wurde er im Rang zurückgestuft, was er erstaunlich gut verkraftet. Inzwischen wird er in gewisser Weise eher geduldet und steht eigentlich kurz vor dem Ruhestand. Doch ans Aufhören denkt Smith noch lange nicht. Er hält sich nicht immer an Vorschriften und eckt damit durchaus an, genießt gleichzeitig aber großen Respekt, wenn auch nicht bei allen.
Besonders gefallen hat mir seine Art, mit Menschen umzugehen. Smith begegnet jedem respektvoll und auf Augenhöhe, unabhängig davon, wer ihm gegenübersteht. Dadurch war er mir bereits ab der ersten Seite sympathisch. Tatsächlich hat seine Figur für mich einen großen Teil dazu beigetragen, dass mich die Geschichte so begeistert hat.
An seine Seite bekommt Smith DC Waters, einen jungen und noch unerfahrenen Ermittler. Die beiden könnten unterschiedlicher kaum sein, und gerade diese Konstellation hat mir sehr gut gefallen. Es macht Spaß, die Zusammenarbeit der beiden zu verfolgen und dabei Smiths eigenwillige Art kennenzulernen.
Der Fall selbst beginnt zunächst mit einem vermeintlichen Unfall. Der junge Wayne Fletcher ertrinkt und sein Tod wird als Unfall eingestuft. Doch Smith und Waters fallen einige Ungereimtheiten auf. Sie beginnen genauer hinzusehen und schnell wird klar, dass möglicherweise doch mehr hinter dem Tod des Jungen steckt. Neben dem spannenden Fall gibt es auch immer wieder etwas zum Schmunzeln. Vor allem Smiths Art hat mich dabei das ein oder andere Mal grinsen lassen.
Peter Graingers Schreibstil hat mir ebenfalls richtig gut gefallen. Er schreibt angenehm, flüssig und sehr fesselnd. Die Geschichte ist lebendig erzählt und die Seiten fliegen nur so dahin. Dazu der leichte Witz. Ich war schnell mitten im Geschehen und wollte immer wissen, wie es weitergeht.
Fazit: Für mich ist "Ein unglücklicher Tod" ein absolut gelungener Reihenauftakt. Besonders DC Smith hat es mir angetan, und ich bin gespannt, welche Fälle ihn noch erwarten. Die Reihe werde ich auf jeden Fall weiterverfolgen. Klare Leseempfehlung von mir.