Tolles Team, starker Auftakt
Ein unglücklicher Tod ist eine klassischer britischer Krimi, der mit der schriftlichen Aussage eines Mädchens beginnt. Bei einem Badeausflug mit Freunden ist ein junger Mann verschwunden, der kurze Zeit später ertrunken aufgefunden wird. Was nach einem unglücklichen Unfall aussieht veranlasst die mit der Sache betraute Polizistin, DC Smith auf den Fall, der noch gar keiner ist, anzusetzen um herauszufinden, ob nicht etwa mehr dahintersteckt.
DC Smith, soeben aus einer Zwangsbeurlaubung zurückgekehrt, die er einem vermasselten Fall zu verdanken hat, hat eine Degradierung zum Sergeant hinter sich, ist aber ein erfahrener Ermittler mit zahlreichen Eigenheiten und unorthodoxen Ermittlungsmethoden. Bereits in die Jahre gekommen, sähen ihn etliche Kollegen und Vorgesetzten lieber im wohlverdienten Ruhestand, er selbst denkt allerdings überhaupt nicht ans Aufhören und beginnt mit dem ihm an die Seite gestellten Chris Waters, einem jungen Constable in Ausbildung, bei dem das DC tatsächlich für den Dienstgrad steht und nicht wie bei Smith um seine Initialen.
Die beiden, die einander (und auch dem Leser) auf Anhieb zugetan sind, rollen also den Unfalltod noch einmal auf und entdecken einige Ungereimtheiten. Smiths Methoden sind altmodisch und gründlich, Waters bringt Verständnis für moderne Technik mit in die Arbeit, er respektiert Smiths Grundsätze, auch wenn er nicht immer damit einverstanden ist, Smith hingegen mag den jungen Kollegen, mit dessen Vater er bereits zusammengearbeitet hat, weil er die richtigen Fragen stellt und einen hellen Kopf hat.
Nachdem die Reihe um DC Smith in Großbritannien seit Erscheinen dieses ersten Bandes im Jahr 2013 bereits auf 17 Bände angewachsen ist, darf man darauf hoffen, dass der Diogenes Verlag auch die Folgebände ins Deutsche übersetzen lässt. Teil 2 und 3 sind bereits angekündigt, ich zumindest bin schon am Haken und freue mich auf viele weitere Teile der Reihe.
DC Smith, soeben aus einer Zwangsbeurlaubung zurückgekehrt, die er einem vermasselten Fall zu verdanken hat, hat eine Degradierung zum Sergeant hinter sich, ist aber ein erfahrener Ermittler mit zahlreichen Eigenheiten und unorthodoxen Ermittlungsmethoden. Bereits in die Jahre gekommen, sähen ihn etliche Kollegen und Vorgesetzten lieber im wohlverdienten Ruhestand, er selbst denkt allerdings überhaupt nicht ans Aufhören und beginnt mit dem ihm an die Seite gestellten Chris Waters, einem jungen Constable in Ausbildung, bei dem das DC tatsächlich für den Dienstgrad steht und nicht wie bei Smith um seine Initialen.
Die beiden, die einander (und auch dem Leser) auf Anhieb zugetan sind, rollen also den Unfalltod noch einmal auf und entdecken einige Ungereimtheiten. Smiths Methoden sind altmodisch und gründlich, Waters bringt Verständnis für moderne Technik mit in die Arbeit, er respektiert Smiths Grundsätze, auch wenn er nicht immer damit einverstanden ist, Smith hingegen mag den jungen Kollegen, mit dessen Vater er bereits zusammengearbeitet hat, weil er die richtigen Fragen stellt und einen hellen Kopf hat.
Nachdem die Reihe um DC Smith in Großbritannien seit Erscheinen dieses ersten Bandes im Jahr 2013 bereits auf 17 Bände angewachsen ist, darf man darauf hoffen, dass der Diogenes Verlag auch die Folgebände ins Deutsche übersetzen lässt. Teil 2 und 3 sind bereits angekündigt, ich zumindest bin schon am Haken und freue mich auf viele weitere Teile der Reihe.