Unfalltod oder Verbrechen?
Im Auftakt der Serie geht es um den Ermittler DC Smith, der nach einer Auszeit im Zusammenhang mit einer internen Ermittlung in den Dienst zurückkehrt, obwohl es seinen Vorgesetzten lieber gewesen wäre, wenn der eigensinnige Mitarbeiter, der immer wieder aneckt, endlich in Rente gehen würde. Man überträgt ihm einen Routinefall, den er lediglich zum Abschluss bringen soll. Der 17jährige Wayne Fletcher ertrank beim Baden mit Freunden in einem Fluss in Kings Lake in der Grafschaft Norfolk. Sein Tod gilt als Unfall. Unterstützt wird Smith von dem jungen Assistenten Christopher Waters. Doch bald stößt Smith auf erste Ungereimtheiten wie zum Beispiel unerklärliche Kopfverletzungen und widersprüchliche Zeugenaussagen. Was hat es mit dem verschwundenen Kanu auf sich, das auf dem Fluss gesichtet wurde?
Zusammen mit dem ehrgeizigen Auszubildenden Waters ermittelt Smith akribisch und riskiert so manchen nicht autorisierten Alleingang. Seine unorthodoxen Methoden könnte ihn erneut in Schwierigkeiten bringen. Die Ermittlungen gehen langsam voran, bestätigen aber, dass es sich keineswegs um einen einfachen Badeunfall handelt. Am Ende ist alles anders als vermutet.
Mich hat der ruhig erzählte Roman auch wegen der sorgfältigen Charakterisierung der Figuren und der Beschreibung der Landschaft von Norfolk überzeugt. Mir gefällt, dass es keine blutrünstige Gewaltorgie ist, sondern der Schwerpunkt auf anderen Aspekten eines Krimis liegt. Es wird nicht das letzte Buch des mir bisher unbekannten Autors bleiben, dessen 23 Romane mit großem Erfolg zunächst im Selbstverlag erschienen und nun erneut von englischen und amerikanischen Verlagen veröffentlicht und erstmals übersetzt werden.
Zusammen mit dem ehrgeizigen Auszubildenden Waters ermittelt Smith akribisch und riskiert so manchen nicht autorisierten Alleingang. Seine unorthodoxen Methoden könnte ihn erneut in Schwierigkeiten bringen. Die Ermittlungen gehen langsam voran, bestätigen aber, dass es sich keineswegs um einen einfachen Badeunfall handelt. Am Ende ist alles anders als vermutet.
Mich hat der ruhig erzählte Roman auch wegen der sorgfältigen Charakterisierung der Figuren und der Beschreibung der Landschaft von Norfolk überzeugt. Mir gefällt, dass es keine blutrünstige Gewaltorgie ist, sondern der Schwerpunkt auf anderen Aspekten eines Krimis liegt. Es wird nicht das letzte Buch des mir bisher unbekannten Autors bleiben, dessen 23 Romane mit großem Erfolg zunächst im Selbstverlag erschienen und nun erneut von englischen und amerikanischen Verlagen veröffentlicht und erstmals übersetzt werden.