Gut reicht nicht immer
Wer bestimmt, was gut ist und dazu noch unheimlich gut?
Schon im ersten Kapitel kippt die Behauptung vom guten Menschen, denn Melanie ist ein schrecklicher Mensch, behauptet Lillian, nachdem es beim Ausflug in den Zoo anders gelaufen ist, als geplant.
Wenn sich so ein Gedanke erst einmal festsetzt, kann man, beziehungsweise Lillian, damit gut ein paar Jahre weiterkommen, und sich dabei selber ziemlich leidtun.
Und das Lillian sich praktischerweise in mehreren Welten bewegt, trägt nicht zur Verbesserung ihrer allgemeinen Lage bei.
Das Cover zeigt uns vermutlich die Protagonistin in ihrer Zwiespältigkeit.
Das kann dann ja heiter werden.
Schon im ersten Kapitel kippt die Behauptung vom guten Menschen, denn Melanie ist ein schrecklicher Mensch, behauptet Lillian, nachdem es beim Ausflug in den Zoo anders gelaufen ist, als geplant.
Wenn sich so ein Gedanke erst einmal festsetzt, kann man, beziehungsweise Lillian, damit gut ein paar Jahre weiterkommen, und sich dabei selber ziemlich leidtun.
Und das Lillian sich praktischerweise in mehreren Welten bewegt, trägt nicht zur Verbesserung ihrer allgemeinen Lage bei.
Das Cover zeigt uns vermutlich die Protagonistin in ihrer Zwiespältigkeit.
Das kann dann ja heiter werden.