ein Roman voller Chaos und bitterbösem Humor
„Ein unheimlich guter Mensch“ von Kirsten King ist genau die Art von Buch, bei dem man sich ständig denkt: "Was tut sie da bitte?!" und bei dem man trotzdem einfach nicht aufhören kann zu lesen.
Im Mittelpunkt steht Lillian, die nach einer komplizierten Beziehung emotional komplett aus der Bahn gerät. Anstatt Abstand zu gewinnen, verliert sie sich immer tiefer in ihren Gedanken, ihrer Wut und Entscheidungen, die zunehmend verrückter werden und irgendwann völlig aus dem Ruder laufen. Was anfangs fast noch wie normaler Herzschmerz wirkt, entwickelt sich schnell zu etwas deutlich Düstererem und völlig Chaotischem.
Was das Buch für mich so besonders gemacht hat: Lillian ist definitiv keine Figur, die man sofort ins Herz schließt. Sie kann kalt, nachtragend und ziemlich gemein sein, trifft fragwürdige Entscheidungen und überschreitet ständig Grenzen. Trotzdem konnte ich nicht aufhören und habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen ,gerade, weil sie so unberechenbar und spannend ist.
Die Dialoge fühlen sich lebendig und real an, gleichzeitig zeigt das Buch auf ziemlich schonungslose Weise, wie schnell man sich in verletzten Gefühlen und ungesunden Dynamiken verlieren kann.
„Ein unheimlich guter Mensch ist so herrlich böse, eine absurde Abwärtsspirale, die unglaublich fesselnd ist mit einer Hauptfigur, der man im echten Leben lieber nicht begegnen möchte, die aber für mich als Leserin wahnsinnig faszinierend war. Für mich definitiv ein 5-Sterne-Buch.
Im Mittelpunkt steht Lillian, die nach einer komplizierten Beziehung emotional komplett aus der Bahn gerät. Anstatt Abstand zu gewinnen, verliert sie sich immer tiefer in ihren Gedanken, ihrer Wut und Entscheidungen, die zunehmend verrückter werden und irgendwann völlig aus dem Ruder laufen. Was anfangs fast noch wie normaler Herzschmerz wirkt, entwickelt sich schnell zu etwas deutlich Düstererem und völlig Chaotischem.
Was das Buch für mich so besonders gemacht hat: Lillian ist definitiv keine Figur, die man sofort ins Herz schließt. Sie kann kalt, nachtragend und ziemlich gemein sein, trifft fragwürdige Entscheidungen und überschreitet ständig Grenzen. Trotzdem konnte ich nicht aufhören und habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen ,gerade, weil sie so unberechenbar und spannend ist.
Die Dialoge fühlen sich lebendig und real an, gleichzeitig zeigt das Buch auf ziemlich schonungslose Weise, wie schnell man sich in verletzten Gefühlen und ungesunden Dynamiken verlieren kann.
„Ein unheimlich guter Mensch ist so herrlich böse, eine absurde Abwärtsspirale, die unglaublich fesselnd ist mit einer Hauptfigur, der man im echten Leben lieber nicht begegnen möchte, die aber für mich als Leserin wahnsinnig faszinierend war. Für mich definitiv ein 5-Sterne-Buch.