Hab’s geliebt !
„Ein unheimlich guter Mensch“ hat mich von der ersten bis zur letzten Seite komplett gepackt. Im Mittelpunkt steht Lillian, die nach einer Enttäuschung in ihrem Liebesleben plötzlich in einen Mordfall hineingezogen wird. Während sie versucht herauszufinden, was wirklich passiert ist, gerät ihr Leben immer mehr ins Chaos.
Besonders gut gefallen hat mir das Cover. Es ist total cool gestaltet, fällt sofort ins Auge und spiegelt den Charakter der Protagonistin perfekt wider. Schon bevor man die erste Seite aufschlägt, bekommt man ein Gefühl dafür, dass hier eine ungewöhnliche, chaotische und zugleich faszinierende Figur im Mittelpunkt steht.
Die Geschichte selbst hat mich von Anfang bis Ende begeistert. Ich habe das Buch praktisch in einem Rutsch gelesen, weil ich es kaum aus der Hand legen konnte. Die Mischung aus Murder Mystery, schwarzem Humor und einer herrlich eigenwilligen Hauptfigur funktioniert hervorragend. Ständig stellt man sich die Frage, was wirklich passiert ist, und fiebert bis zum Schluss mit. Dabei schafft es die Autorin, die Spannung aufrechtzuerhalten, ohne dass die Handlung konstruiert wirkt.
Auch der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Das Buch liest sich flüssig, ist packend geschrieben und bietet viele humorvolle Momente. Ich hatte während des gesamten Romans Spaß am Lesen. Gleichzeitig gibt es aber auch ernstere Passagen, die den Figuren zusätzliche Tiefe verleihen.
Die Charaktere wirken insgesamt sehr authentisch. Besonders Lillian hat bei mir starke Reaktionen ausgelöst. Manchmal war ich regelrecht genervt oder sogar sauer auf sie, weil ich ihre Entscheidungen nicht nachvollziehen konnte. Sie ist stellenweise ziemlich abgespaced und sorgt ständig für Chaos. Genau das macht sie aber auch so glaubwürdig und interessant. Sie ist keine perfekte Heldin, sondern eine Figur mit Ecken und Kanten, die Fehler macht und dadurch menschlich wirkt.
Für mich liegt die größte Stärke des Buches darin, dass es eine klassische Kriminalgeschichte mit einer völlig unkonventionellen Protagonistin verbindet. Lillian betrachtet die Welt auf ihre ganz eigene Weise und bringt dadurch eine frische Dynamik in die Handlung. Die Geschichte ist spannend, witzig und überraschend zugleich.
Insgesamt ist „Ein unheimlich guter Mensch“ ein äußerst gelungenes Debüt, das mich bestens unterhalten hat. Wer humorvolle Krimis mit skurrilen Figuren, viel Spannung und einer gehörigen Portion Chaos mag, sollte diesem Buch unbedingt eine Chance geben. Ich kann es definitiv weiterempfehlen und freue mich schon darauf, weitere Werke der Autorin zu lesen.
Besonders gut gefallen hat mir das Cover. Es ist total cool gestaltet, fällt sofort ins Auge und spiegelt den Charakter der Protagonistin perfekt wider. Schon bevor man die erste Seite aufschlägt, bekommt man ein Gefühl dafür, dass hier eine ungewöhnliche, chaotische und zugleich faszinierende Figur im Mittelpunkt steht.
Die Geschichte selbst hat mich von Anfang bis Ende begeistert. Ich habe das Buch praktisch in einem Rutsch gelesen, weil ich es kaum aus der Hand legen konnte. Die Mischung aus Murder Mystery, schwarzem Humor und einer herrlich eigenwilligen Hauptfigur funktioniert hervorragend. Ständig stellt man sich die Frage, was wirklich passiert ist, und fiebert bis zum Schluss mit. Dabei schafft es die Autorin, die Spannung aufrechtzuerhalten, ohne dass die Handlung konstruiert wirkt.
Auch der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Das Buch liest sich flüssig, ist packend geschrieben und bietet viele humorvolle Momente. Ich hatte während des gesamten Romans Spaß am Lesen. Gleichzeitig gibt es aber auch ernstere Passagen, die den Figuren zusätzliche Tiefe verleihen.
Die Charaktere wirken insgesamt sehr authentisch. Besonders Lillian hat bei mir starke Reaktionen ausgelöst. Manchmal war ich regelrecht genervt oder sogar sauer auf sie, weil ich ihre Entscheidungen nicht nachvollziehen konnte. Sie ist stellenweise ziemlich abgespaced und sorgt ständig für Chaos. Genau das macht sie aber auch so glaubwürdig und interessant. Sie ist keine perfekte Heldin, sondern eine Figur mit Ecken und Kanten, die Fehler macht und dadurch menschlich wirkt.
Für mich liegt die größte Stärke des Buches darin, dass es eine klassische Kriminalgeschichte mit einer völlig unkonventionellen Protagonistin verbindet. Lillian betrachtet die Welt auf ihre ganz eigene Weise und bringt dadurch eine frische Dynamik in die Handlung. Die Geschichte ist spannend, witzig und überraschend zugleich.
Insgesamt ist „Ein unheimlich guter Mensch“ ein äußerst gelungenes Debüt, das mich bestens unterhalten hat. Wer humorvolle Krimis mit skurrilen Figuren, viel Spannung und einer gehörigen Portion Chaos mag, sollte diesem Buch unbedingt eine Chance geben. Ich kann es definitiv weiterempfehlen und freue mich schon darauf, weitere Werke der Autorin zu lesen.