Skurril, witzig und überraschend tiefgründig
„Ein unheimlich guter Mensch“ ist definitiv kein gewöhnlicher Roman. Schon nach wenigen Seiten wird klar, dass hier schwarzer Humor, schräge Figuren und gesellschaftliche Themen aufeinandertreffen. Genau diese Mischung hat für mich den Reiz des Buches ausgemacht.
Besonders gefallen hat mir die Hauptfigur, die zwar nicht immer sympathisch ist, aber gerade durch ihre Eigenheiten interessant bleibt. Viele Situationen sind herrlich absurd und haben mich mehr als einmal schmunzeln lassen. Gleichzeitig steckt hinter dem Humor immer wieder Gesellschaftskritik, die zum Nachdenken anregt.
Der Schreibstil ist flott und unterhaltsam, sodass ich schnell durch die Geschichte gekommen bin. Manche Wendungen sind bewusst überzogen, was man mögen muss. Für mich hat das aber gut zum Ton des Romans gepasst.
Fazit:
Ein ungewöhnliches Buch mit viel schwarzem Humor, skurrilen Figuren und einer guten Portion Gesellschaftskritik. Wer gern etwas abseits des Mainstreams liest und Freude an schrägen Geschichten hat, sollte „Ein unheimlich guter Mensch“ eine Chance geben.
Besonders gefallen hat mir die Hauptfigur, die zwar nicht immer sympathisch ist, aber gerade durch ihre Eigenheiten interessant bleibt. Viele Situationen sind herrlich absurd und haben mich mehr als einmal schmunzeln lassen. Gleichzeitig steckt hinter dem Humor immer wieder Gesellschaftskritik, die zum Nachdenken anregt.
Der Schreibstil ist flott und unterhaltsam, sodass ich schnell durch die Geschichte gekommen bin. Manche Wendungen sind bewusst überzogen, was man mögen muss. Für mich hat das aber gut zum Ton des Romans gepasst.
Fazit:
Ein ungewöhnliches Buch mit viel schwarzem Humor, skurrilen Figuren und einer guten Portion Gesellschaftskritik. Wer gern etwas abseits des Mainstreams liest und Freude an schrägen Geschichten hat, sollte „Ein unheimlich guter Mensch“ eine Chance geben.