Ungewöhnlich
"Ein unheimlich guter Mensch" von Kirsten King fand ich nicht einfach zum lesen, auf jeden Fall musste man sich auf den Schreibstil einlassen und da habe ich etwas Zeit gebraucht.
Lilian ist als Protagonistin nicht sonderlich nett und sympathisch und das ist auch gewollt so.
Lilian versucht jedweder Erwartung zu entsprechen und verbiegt sich selber dementsprechend, ein Frauenbild, das es so recht oft gibt und uns hier sehr überspitzt vorgeführt wird.
Der Roman hat leider teilweise so gar keine Spannung und ist seitenweise dann auch recht anstrengend zu lesen.
Andrerseits waren einige Passagen aber auch wieder so überraschend und außergewöhnlich, schockierend und doch voller Humor, dass ich mitleiden und auch oftmals schmunzeln musste.
Ein Buch der Widersprüche, nicht uneingeschränkt zu empfehlen, aber wenn man sich darauf einlassen kann, nimmt man so einiges hier mit.
Lilian ist als Protagonistin nicht sonderlich nett und sympathisch und das ist auch gewollt so.
Lilian versucht jedweder Erwartung zu entsprechen und verbiegt sich selber dementsprechend, ein Frauenbild, das es so recht oft gibt und uns hier sehr überspitzt vorgeführt wird.
Der Roman hat leider teilweise so gar keine Spannung und ist seitenweise dann auch recht anstrengend zu lesen.
Andrerseits waren einige Passagen aber auch wieder so überraschend und außergewöhnlich, schockierend und doch voller Humor, dass ich mitleiden und auch oftmals schmunzeln musste.
Ein Buch der Widersprüche, nicht uneingeschränkt zu empfehlen, aber wenn man sich darauf einlassen kann, nimmt man so einiges hier mit.