Unhinged
In "Ein unheimlich guter Mensch" begleitet man die Protagonistin Lillian. Schon auf den ersten Seiten merkt man, dass sie etwas... anders ist. Doch nachdem ihr aktueller Datinpartner Henry (ich würde es nicht mal als festen Freund betiteln) stirb, nutzt sie dessen Tod als eine Plattform zur Selbstinszenierung. Dabei ist Lillian mit jeder ihrer Faser einfach unhinged, ich kann es kaum anders beschreiben. Sie lügt und manipuliert und gibt einen Sche*ß auf ihre Mitmenschen, außer, sie kann sie gerade für ihre Zwecke ausnutzen. Spannend wird es, als Lillian in den Fokus der Polizeiermittlungen zu Henrys Tod rückt, nimmt die Story nochmal anders Fahrt auf.
Das Buch finde ich einfach genial. Es ist herrlich erfrischend und anders, ich wünschte mir, dass es in den sozialen Medien größer wäre, denn es hat mich als Person der Gen Z außerordentlich gut unterhalten. Ich kann mir vorstellen, dass Menschen in meiner Altersgruppe dieses Buch gut finden könnten. Denn in Zeiten von sozialen Medien sind wir doch alle etwas narzisstisch geworden, oder nicht?
Das Buch finde ich einfach genial. Es ist herrlich erfrischend und anders, ich wünschte mir, dass es in den sozialen Medien größer wäre, denn es hat mich als Person der Gen Z außerordentlich gut unterhalten. Ich kann mir vorstellen, dass Menschen in meiner Altersgruppe dieses Buch gut finden könnten. Denn in Zeiten von sozialen Medien sind wir doch alle etwas narzisstisch geworden, oder nicht?