Melancholisch, eindringlich

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Erst nach dem Tod des Ehemannes fällt der Ich-Erzählerin auf, wie unordentlich und verwohnt die Wohnung ist. Sie beginnt aufzuräumen und sinniert dabei über sich, ihren Mann und ihr Ehe. Wobei auffällt, dass vor allem ihr Mann bei ihren Gedanken im Mittelpunkt steht. Ein interessanter Plot und ein atmosphärischer Schreibstil - schon auf den wenigen Seiten der Leseprobe spürt man eine Schwere und Melancholie, aber auch einen Sog und eine Kraft, so dass ich gerne weiterlesen möchte.